16. Oktober 2008
…und die Bahn hat es schon wieder nicht mitbekommen.
Mit einer fast unheimlichen Alljährlichkeit kehrt der Herbst ins Land ein, die Blätter werden gelb und fallen im Wind schauckelnd zu Boden. Es passiert wirklich jedes Jahr, auch im letzten Jahr haben wir einen Artikel geschrieben in der Hoffnung das der Hr. Mehdorn ihn liest. Nichts, garnichts ist passiert. Der Mann scheint seinen Namen nicht all zu oft durch die üblichen Suchmaschinen zu jagen, sonst hätte er uns bestimmt gefunden.
Wie dem auch sei, hier noch einmal der Aufruf an Hr. Mehdorn in der DB Firmenzentrale in unserer schönen Hauptstadt: (weiterlesen…)
15. Juli 2008
Heute haben wir einen Ehrengast auf gleisritter.de ganz unbekannt ist er den Lesern hier nicht, schließlich gab es vor einiger Zeit einen Artikel über sein Programm und die dazugehörige CD. Klavierkabarett sag ich nur. Umso glücklicher bin ich, das wir jetzt die Erlaubnis haben ein Stück bzw. Text aus seinem Programm hier zu präsentieren.
Bodo Wartke und das Reisen mit der Bahn.
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23. April 2008
Die letzten zwei Tage waren doch wohl herrlich, oder nicht? Der Lokführer der S1 hat dies auch direkt zum Anlass genommen sich mehr Zeit zu nehmen, eventuell um sich die wunderschöne und gerade erblühende Landschaft anzuschaun. Was aber immer noch kein Grund ist die letzten zwei Tage 10 Minuten später zu kommen.
Nun gut es ist Frühling und die Bahn hat ja so ihre Probleme mit diesen unvorhersehbaren Wetterumschwüngen.
27. November 2007
Oft muss die Bahn für irgendwelche Metaphern zum Thema Sex herhalten. Auf Anhieb fällt mir da ein Musikvideo (?) ein, in dem ein in einen Tunnel einfahrender Zug für die Darstellung des Beischlafes herhalten muss. Im Internet findet man wahrscheinlich auch diverse Videos von irgendwelchen Ferkeleien im Zug. Zumindest vermute ich, dass es auch eine verschiente Version des Mile-High-Club gibt.
Aber dass der Bahnsteig jetzt auch schon zum Ort des Geschehens wird, dass ist neu. So berichtete die Tagesschau heute in diesem Artikel, dass in Dänemark ein Pärchen das Wartehäuschen zum Austausch von Zärtlichkeiten genutzt hat.
Wie man dem Artikel entnehmen kann, weiß man noch nicht, obs an der Verspätung lag oder an der Kälte. Hm, ein Schlem, wer jetzt Böses dabei denkt. Meint man damit seine Verspätung (“Warte Schatz, noch zwei Minuten!” – “Jetzt nicht mehr. Wir müssen uns anziehen und zum Bahnhof! Tante Erika kommt gleich an. Vielleicht können wir es ja am Bahnsteig beenden”) oder die des Zuges?
Beachtenswert (aber bei dem Gedanken an den dänischen Winter nachvollziehbar) finde ich die Tatsache, dass sie vollständig angezogen waren.
6. September 2007
…und das sorgt für Unruhe bei der Deutschen Bahn. Schließlich ist der größte Feind der Bahn das Laub (Direkt gefolgt von Regen, Wind, Ästen, Selbstmördern, Tieren, Sand, Bierdosen und noch so einige gefährliche Dinge mehr).
Flächendeckend legt sich dieses Laub einfach so auf diese riesigen Gleise, die nahezu komplett, ich möchte fast sagen, darunter “begraben” werden. Diese Unmengen von bösem Laub sorgen für häufigere Verspätungen mit der O-Ton Begründung:
“Liebe Fahrgäste, Aufgrund der ungünstigen Witterung wird sich die S-Bahn…”
Ja ja, “ungünstige” Witterung. Klingt ein wenig danach als wäre die mittlerweile 13 Jahre alte Deutsche Bahn AG plötzlich vom Wetterphänomen “Herbst” überrascht worden. Warten wir einfach mal ab, vielleicht entwickeln die Bahn Forscher gerade eine unglaublich tolle Partikelkanone die das Laub vor einem Triebwagen in ihre Partikel zerlegt. Das wäre auf jeden Fall genauso realistisch wie die Tatsache das die Bahn weiß was Jahreszeiten sind und welche Veränderungen sie mit sich bringen.
In diesem Sinne, weiterhin eine gute Fahrt und achtet bitte auf dieses wirklich böse Laub.
MfG Dominik