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	<title>gleisritter.de &#187; Das Wetter</title>
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	<description>Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn.</description>
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		<title>JUHU endlich wieder Herbst&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wetter]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;und die Bahn hat es schon wieder nicht mitbekommen. Mit einer fast unheimlichen Alljährlichkeit kehrt der Herbst ins Land ein, die Blätter werden gelb und fallen im Wind schauckelnd zu Boden. Es passiert wirklich jedes Jahr, auch im letzten Jahr haben wir einen Artikel geschrieben in der Hoffnung das der Hr. Mehdorn ihn liest. Nichts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und die Bahn hat es schon wieder nicht mitbekommen.</p>
<p>Mit einer fast unheimlichen Alljährlichkeit kehrt der Herbst ins Land ein, die Blätter werden gelb und fallen im Wind schauckelnd zu Boden. Es passiert wirklich jedes Jahr, auch im letzten Jahr haben wir einen <a title="Artikel" href="http://www.gleisritter.de/gleisnetz/urplotzlich-und-unerwartet-herbst-3.html" target="_blank">Artikel</a> geschrieben in der Hoffnung das der Hr. Mehdorn ihn liest. Nichts, garnichts ist passiert. Der Mann scheint seinen Namen nicht all zu oft durch die üblichen Suchmaschinen zu jagen, sonst hätte er uns bestimmt gefunden.</p>
<p>Wie dem auch sei, hier noch einmal der Aufruf an Hr. Mehdorn in der DB Firmenzentrale in unserer schönen Hauptstadt:<span id="more-185"></span></p>
<p>Es wird Herbst und JA dieses bunte Zeug das auf den Straßen liegt ist kein zu großes Konfetti. Nein, es ist laub! Und was macht Laub? RICHTIG! Garnichts! Es macht rein garnichts auf den Schienen! Sollte ich also noch einmal am Bochumer Hauptbahnhof stehen und mir eine Durchsagen anhören müssen, in der die unwirtlichen Witterungsverhältnisse für eine Verspätung von 20 min. missbraucht werden. Lade ich höchstpersönlich mittels eigener Muskelkraft min. 1 Tonne Laub vor der Firmenzentrale in Berlin ab&#8230;oder noch besser, ich begrabe das Auto von Hr. Mehdorn unter dem Laub, weil dann muss er auch mal mit der Bahn fahren.</p>
<p>Tief durchatmen&#8230;ich bin ein Gänseblümchen&#8230;</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Bodo Wartke und die Deutsche Bahn</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wetter]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute haben wir einen Ehrengast auf gleisritter.de ganz unbekannt ist er den Lesern hier nicht, schließlich gab es vor einiger Zeit einen Artikel über sein Programm und die dazugehörige CD. Klavierkabarett sag ich nur. Umso glücklicher bin ich, das wir jetzt die Erlaubnis haben ein Stück bzw. Text aus seinem Programm hier zu präsentieren. Bodo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir einen Ehrengast auf <a title="www.gleisritter.de" href="http://www.gleisritter.de" target="_blank">gleisritter.de</a> ganz unbekannt ist er den Lesern hier nicht, schließlich gab es vor einiger Zeit einen Artikel über sein Programm und die dazugehörige CD. <a title="Klavierkabarett" href="http://www.gleisritter.de/unterhaltungsprogramm/bodo-wartke-klavier-kabarett-in-reimkultur-43.html" target="_blank">Klavierkabarett</a> sag ich nur. Umso glücklicher bin ich, das wir jetzt die Erlaubnis haben ein Stück bzw. Text aus seinem Programm hier zu präsentieren.</p>
<p><a title="Bodo Wartke" href="http://www.bodowartke.de" target="_blank">Bodo Wartke</a> und das Reisen mit der Bahn.</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<blockquote><p><em><strong>- Sonntag -</strong></em><br />
Liebes Tagebuch,</p>
<p>ich schreibe Dir heute aus dem Reisezentrum der Deutschen Bahn. Ich habe grade viel Zeit zu schreiben, denn ich will mir einen Fahrschein kaufen. Die ca. 300 anderen Leute, die außer mir hier sind, wollen sich auch einen Fahrschein kaufen, drum habe ich mir, um die Wartezeit zu überbrücken, ein bißchen Arbeit und was zu lesen mitgebracht: &#8220;Harry Potter Band 1-7&#8243;.</p>
<p>Die Deutsche Bahn hat schon wieder ein neues Preissystem. Wenn man seinen Fahrschein z.B drei Tage vor Abfahrt des Zuges bucht, kostet er weniger. Ich bin deshalb schon seit vorgestern hier. Leider bin ich seitdem noch nicht an die Reihe gekommen, aber dafür kenne ich die meisten anderen hier schon mit Vornamen. Ab und zu lade ich sie in mein Zelt ein, und wir kochen uns was Leckeres auf meinem Campigkocher. Ich hoffe, mein Konservenvorrat reicht noch bis nächsten Dienstag, da fährt nämlich mein Zug.</p>
<p><em><strong>- </strong><strong>Nächster Dienstag, früher Morgen</strong><strong> -</strong></em><br />
Liebes Tagebuch,</p>
<p>es könnte sein, dass ich heute doch noch rechtzeitig drankomme. Sie haben nämlich einen zweiten Schalter aufgemacht. So kriege ich zwar keinen supergünstigen Frühbucher-Sparpreis mehr, dafür aber vielleicht &#8211; und das ist ja auch nicht schlecht &#8211; meinen Zug.</p>
<p><em><strong>- </strong><strong>Dienstag, früher Nachmittag</strong> <strong>-</strong></em><br />
Liebes Tagebuch,</p>
<p>der Bahnbedienstete am Schalter hat mir meinen Fahrschein netterweise doch zum supergünstigen Frühbucher-Sparpreis verkauft. Mein Zug hat nämlich schätzungsweise drei Tage Verspätung. Zum Glück, denn vom gesparten Geld kann ich meinen Konservenvorrat wieder auffrischen.</p>
<p><em><strong>- </strong><strong>Freitag</strong> <strong>-</strong></em><br />
Liebes Tagebuch,</p>
<p>als ich vorhin in den Zug eingestiegen bin, haben mir alle vom Bahnsteig gewunken. Es war herzzerreißend, aber es ist tröstlich zu wissen, dass ich sie bei meiner Rückkehr in zwei Wochen eh fast alle wiedersehen werde. Mein Zelt habe ich einem armen Geschäftsmann geschenkt, der versucht hatte, sich seinen Fahrschein am Automaten zu lösen.</p>
<p>Der ICE, mit dem ich jetzt fahre, ist sehr voll, doch ich habe einen Stehplatz vor dem Klo ergattern können. Hier kann ich mich schön anlehnen, zumindest solange die Klotür sich nicht öffnet. Aber die fünf Leute, die drin sind, kommen eh selten nach draußen; es sei denn, es muß mal jemand aufs Klo.</p>
<p><em><strong>- </strong><strong>Samstag </strong><strong>-</strong></em><br />
Liebes Tagebuch,</p>
<p>wegen der maroden Gleise fährt der Zug heute langsamer als er eigentlich könnte. Das macht aber nichts. So können wir in aller Ruhe die malerische Landschaft genießen. Das Wetter ist traumhaft, und es sind viele Fahrradfahrer unterwegs. Sie winken uns immer fröhlich zu, wenn sie an uns vorbei fahren.</p>
<p>Vor jedem Bahnhof gibt der Zugchef über Lautsprecher die Anschlußzüge der letzten paar Monate durch, die wir übrigens fast alle noch erreichen. Er wünscht allen Fahrgästen, die aussteigen, zum Abschied noch einen schönen Tag und bedankt sich bei Ihnen für das Reisen mit der Deutschen Bahn.</p>
<p>Aber aussteigen tut eigentlich kaum jemand, denn dazu sind ja nur die in der Lage, die einen Stehplatz in unmittelbarer Nähe zu einer Tür ergattert haben &#8211; und das sind ja meistens die, die grade erst eingestiegen sind.</p>
<p>Anschließend übersetzt der Zugchef seine gesamte Durchsage immer nochmal auf englisch. Schließlich ist der ICE der &#8220;official transport partner&#8221; für die Fußball-WM. Die ist zwar schon vorbei, aber hier an Bord befinden sich noch einige Endspielbesucher, die damals in Berlin zugestiegen sind. Unter ihnen sind tatsächlich ein paar Engländer, sie verstehen aber kein Wort von dem, was der Zugchef sagt. Er sagt nämlich Sätze wie &#8220;szänk ju foa trewelling wis Deutsche Bahn&#8221; oder &#8220;Wie wisch ju ä pläsent Johnny.&#8221;</p>
<p>Neben mir steht ein Engländer, der Johnny heißt. Er freut sich jedes mal, auch wenn er den Rest der Ansage nicht versteht, über die persönliche Begrüßung. Dies sei in England nicht so, erklärt er mir. Er fange an Deutschland immer mehr zu mögen. Er könne sich sogar vorstellen hier zu leben, zumal eh nicht klar sei, ob er seine Heimat jemals wiedersehen werde.</p>
<p>Der Zugchef macht schon wieder eine Durchsage. Diesmal empfiehlt er uns &#8211; erst auf deutsch, dann auf englisch &#8211; ein paar Gerichte von der Speisekarte, die für uns im Speisewagen vom freundlichen Service-Team aufgetaut werden, z.B. ein Croissant mit Butter und Honig für 7 Euro 90. Das hört sich verlockend an, aber die meisten Passagiere haben nur D-Mark dabei und zum Speisewagen zu gelangen ist sowieso unmöglich, denn hier ist absolut kein Durchkommen.</p>
<p>Auch nicht für den Schaffner, deshalb erleichtern wir ihm die Arbeit und kontrollieren unsere Fahrscheine gegenseitig. Hin und wieder brauchen wir ihn aber doch, wenn es darum geht, Fahrscheine für die Passagiere nachzulösen, die seit der Abfahrt des Zuges hier geboren wurden.</p>
<p><em><strong>- </strong><strong>Montag</strong><strong> -</strong></em><br />
Liebes Tagebuch,</p>
<p>der Zug ist vorhin mitten in der Nacht wieder mal auf offener Strecke stehen geblieben. Der Zugchef hat gerade über Lautsprecher durchgegeben, die Ursache für die kleine Verzögerung im Betriebsablauf sei diesmal keine von Vegetation überwucherte Signalanlage sondern ein brennender Triebwagen.</p>
<p>Um der ansteigenden Hitze im Inneren des Zuges entgegenzuwirken, werden vom freundlichen Service-Team von der Mitropa gekühlte Getränke verteilt. Leider ist nur noch Kaffee da. Immerhin. Der Strom ist grade ausgefallen. Doch der Flammenschein spendet genügend Licht, so dass ich Dir diese Zeilen noch schreiben kann:</p>
<p>Liebes Tagebuch, ich bin so froh, dass ich nicht mit dem Auto gefahren bin! Ich hätte sonst nie so viele liebe, nette Menschen kennengelernt. Selten erlebe ich eine Reise so bewußt, intensiv und naturverbunden. Schön, dass es in dieser schnelllebigen Zeit noch so etwas gibt wie die Deutsche Bahn&#8230;</p></blockquote>
<p>Danke noch mal an Tanja Schlund von der Fanbetreuung bei <a title="Bodo Wartke" href="http://www.bodowartke.de" target="_blank">Bodo Wartke</a>, die für uns ein gutes Wort eingelegt hat und vielen Danke auch für das schnelle Feedback auf unsere Mail.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ach ja es wird Frühling und bald vielleicht auch Sommer!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 23:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wetter]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten zwei Tage waren doch wohl herrlich, oder nicht? Der Lokführer der S1 hat dies auch direkt zum Anlass genommen sich mehr Zeit zu nehmen, eventuell um sich die wunderschöne und gerade erblühende Landschaft anzuschaun. Was aber immer noch kein Grund ist die letzten zwei Tage 10 Minuten später zu kommen. Nun gut es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Tage waren doch wohl herrlich, oder nicht? Der Lokführer der S1 hat dies auch direkt zum Anlass genommen sich mehr Zeit zu nehmen, eventuell um sich die wunderschöne und gerade erblühende Landschaft anzuschaun. Was aber immer noch kein Grund ist die letzten zwei Tage 10 Minuten später zu kommen.</p>
<p>Nun gut es ist Frühling und die Bahn hat ja so ihre Probleme mit diesen unvorhersehbaren Wetterumschwüngen.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Sex am Bahnsteig &#8211; Wenn&#8217;s warm macht&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 12:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Zugbegleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnsteig]]></category>
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		<category><![CDATA[Verspätung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft muss die Bahn für irgendwelche Metaphern zum Thema Sex herhalten. Auf Anhieb fällt mir da ein Musikvideo (?) ein, in dem ein in einen Tunnel einfahrender Zug für die Darstellung des Beischlafes herhalten muss. Im Internet findet man wahrscheinlich auch diverse Videos von irgendwelchen Ferkeleien im Zug. Zumindest vermute ich, dass es auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft muss die Bahn für irgendwelche Metaphern zum Thema Sex herhalten. Auf Anhieb fällt mir da ein Musikvideo (?) ein, in dem ein in einen Tunnel einfahrender Zug für die Darstellung des Beischlafes herhalten muss. Im Internet findet man wahrscheinlich auch diverse Videos von irgendwelchen Ferkeleien im Zug. Zumindest vermute ich, dass es auch eine verschiente Version des Mile-High-Club gibt.</p>
<p>Aber dass der Bahnsteig jetzt auch schon zum Ort des Geschehens wird, dass ist neu. So berichtete die Tagesschau heute in <a href="http://www.tagesschau.de/schlusslicht/daenemark18.html">diesem Artikel</a>, dass in Dänemark ein Pärchen das Wartehäuschen zum Austausch von Zärtlichkeiten genutzt hat. </p>
<p>Wie man dem Artikel entnehmen kann, weiß man noch nicht, obs an der Verspätung lag oder an der Kälte. Hm, ein Schlem, wer jetzt Böses dabei denkt. Meint man damit seine Verspätung (&#8220;Warte Schatz, noch zwei Minuten!&#8221; &#8211; &#8220;Jetzt nicht mehr. Wir müssen uns anziehen und zum Bahnhof! Tante Erika kommt gleich an. Vielleicht können wir es ja am Bahnsteig beenden&#8221;) oder die des Zuges? </p>
<p>Beachtenswert (aber bei dem Gedanken an den dänischen Winter nachvollziehbar) finde ich die Tatsache, dass sie vollständig angezogen waren.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Es wird Herbst&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 23:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wetter]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;und das sorgt für Unruhe bei der Deutschen Bahn. Schließlich ist der größte Feind der Bahn das Laub (Direkt gefolgt von Regen, Wind, Ästen, Selbstmördern, Tieren, Sand, Bierdosen und noch so einige gefährliche Dinge mehr). Flächendeckend legt sich dieses Laub einfach so auf diese riesigen Gleise, die nahezu komplett, ich möchte fast sagen, darunter &#8220;begraben&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und das sorgt für Unruhe bei der Deutschen Bahn. Schließlich ist der größte Feind der Bahn das Laub (Direkt gefolgt von Regen, Wind, Ästen, Selbstmördern, Tieren, Sand, Bierdosen und noch so einige gefährliche Dinge mehr).<br />
Flächendeckend legt sich dieses Laub einfach so auf diese riesigen Gleise, die nahezu komplett, ich möchte fast sagen, darunter &#8220;begraben&#8221; werden. Diese Unmengen von bösem Laub sorgen für häufigere Verspätungen mit der O-Ton Begründung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebe Fahrgäste, Aufgrund der ungünstigen Witterung wird sich die S-Bahn&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Ja ja, &#8220;ungünstige&#8221; Witterung. Klingt ein wenig danach als wäre die mittlerweile 13 Jahre alte <em>Deutsche Bahn AG</em> plötzlich vom Wetterphänomen &#8220;Herbst&#8221; überrascht worden. Warten wir einfach mal ab, vielleicht entwickeln die Bahn Forscher gerade eine unglaublich tolle Partikelkanone die das Laub vor einem Triebwagen in ihre Partikel zerlegt. Das wäre auf jeden Fall genauso realistisch wie die Tatsache das die Bahn weiß was Jahreszeiten sind und welche Veränderungen sie mit sich bringen.</p>
<p>In diesem Sinne, weiterhin eine gute Fahrt und achtet bitte auf dieses wirklich böse Laub.</p>
<p>MfG Dominik</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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