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	<title>gleisritter.de &#187; Gleisnetz</title>
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	<description>Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn.</description>
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		<title>Aquarium in der Straßenbahn</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also ich für meinen Teil mag Aquarien. Sie sind schön anzuschauen und vor allem haben sie eine beruhigende Wirkung auf mich und auch auf meine Umgebung. Am liebsten hätte ich ja eins in meinem Büro stehen, die beruhigende Wirkung könnte mir hin und wieder von Vorteil sein.Wie beruhigend aber ein Aquarium in der Straßenbahn sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich für meinen Teil mag Aquarien. Sie sind schön anzuschauen und vor allem haben sie eine beruhigende Wirkung auf mich und auch auf meine Umgebung. Am liebsten hätte ich ja eins in meinem Büro stehen, die beruhigende Wirkung könnte mir hin und wieder von Vorteil sein.<span id="more-510"></span>Wie beruhigend aber ein Aquarium in der Straßenbahn sein kann hätte ich nicht gedacht. Ich setze mich Montag Abend nichts ahnend in die 105, die in den Essener Norden fährt und wundere mich warum die Scheibe so beschlagen ist. Da ich vermutete das es an der schlechten Lüftung liegt, kümmerte ich mich erst einmal nicht weiter darum.<br />
Minuten später wurde ich aber von meinem interessanten Hörbuch abgelenkt&#8230;ich hatte für eine Sekunde das Gefühl eine kleine Welle in der Scheibe wahrgenommen zu haben. Hat jeder bestimmt schon mal erlebt&#8230;also etwas im Augenwinkel warzunehmen.<br />
Unbeirrt davon lauschte ich wieder meinem Hörbuch. Bis wir erneut bremsen mussten aufgrund einer dieser unzählig vorhandenen Ampeln in Essen. Genau in diesem Moment nahm ich diese Welle erneut in meinem Augenwinkel wahr. Dieses mal aber schaute ich genau hin und erkannte was?<br />
Genau zwischen den beiden Scheiben hatte sich Wasser angesammelt. Nicht gerade wenig, da die Scheibe bis zur Hälfte gefüllt war und bei jedem bremsen schwappte das Wasser nach vorn. Umso stärker der Fahrer bremste (Anmerk. d. Red.: Das können die in Essen besonders gut), desto heftiger wurde die kleine Welle und schwappte gegen die Wand in der sie eingelassen ist.</p>
<p>Erst jetzt bemerke ich, das ich nicht der Einzige war, der sich das Treiben in der Scheibe anschaute. Das komplette hintere „Abteil“ der Straßenbahn schaut gespannt und mit einem leicht seligen Blick auf die Scheibe&#8230;selbst die sonst so zauberhaften Kinder, die keine Gelegenheit auszulassen wussten um zu pöbeln, schreien oder ihren Körperfunktionen einer ständigen Kontrolle zu unterziehen, waren ruhig und damit beschäftigt der kleinen Welle in der Scheibe zuzuschauen.</p>
<p>So eine Ruhe bekommt man sonst nur Morgens um 6 Uhr. Entspannt und gelassen entschloß ich mich die Ruhe zu nutzen und die Augen einen kleinen Moment zu schließen&#8230;so lange bis der erste heranwachsende Atomphysiker bemerkte das die Wellenstärke vom Bremsverhalten des Fahrers abhängig ist und er lautstark seine wissenschaftliche Erfahrung mitteilte in Sätzen wie: „Fester bremsen!!!“ &#8220;Schneller, bremsen, schneller, bremsen, schneller&#8230;&#8221;</p>
<p>Wenigstens hatte es 5 Minuten gebraucht bevor er zu seiner Erkenntnis gekommen war&#8230;5 Min der Ruhe. Ich mag Kinder, aber ich würde die Ruhe eines Aquariums zum Feierabend hin vorziehen.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zivilcourage gezeigt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute auf der Rückfahrt von Göttingen hatte ich ein spannendes Erlebnis. Bis Kassel war alles wie immer, aber danach kam dann vieles völlig überraschend . Ich saß wie immer an meinem üblichen Platz und las in einem Buch zur Vorbereitung auf meine Projektmanagement-Zertifizierung als mir plötzlich ein blutender Mann buchstäblich in den Schoß fiel. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf der Rückfahrt von Göttingen hatte ich ein spannendes Erlebnis. Bis Kassel war alles wie immer, aber danach kam dann vieles völlig überraschend . Ich saß wie immer an meinem üblichen Platz und las in einem Buch zur Vorbereitung auf meine Projektmanagement-Zertifizierung als mir plötzlich ein blutender Mann buchstäblich in den Schoß fiel. Wie auf Knopfdruck war Hektik im Abteil. Ich wusste erst gar nicht, was passiert war. Ich dachte zuerst, der Herr hätte sich bei der Anfahrt des Zuges gestoßen und wolle jetzt sofort und auf der Stelle den Zugführer anzeigen.</p>
<p>Dann aber wurde ich des Anblickes eines völlig apathisch wirkenden jungen Mannes gewiss, der mir bereits kurz vorher durch den leicht taumelnden Gang bei völlig still stehendem Zug aufgefallen war. Eben dieser junge Mann stand wie zur Salzsäule erstarrt jetzt im Gang und starrte weiter ins Leere. Meine Hand fiel auf die mit Blut verschmierte und nach wie vor zur Faust geballten Hand. Völlig weggetreten, glasiger Blick, lethargisch &#8211; da waren irgendwelche Rauschmittel im Spiel. Andere Fahrgäste hatten sich bereits auf den Weg gemacht, Zugbegleiter oder Polizei zu finden, einige andere kümmerten sich um das blutende und entsprechend unter Schock stehende Opfer. Es kamen zwei Zugbegleiterinnen, aber sie wurden schnell der körperlichen Überlegenheit des Aggressors gewiss. Ausgerechnet heute war nicht ein Polizist im Zug, wie es sonst auf der Strecke zu Dutzenden der Fall ist. Ausgerufene Ärzte kümmerten sich um das Opfer, während ein paar männliche Gäste auf Intervention einstellten &#8211; da ich immer am Gang und diesmal unmittelbar beim Opfer saß auch ich. Mittels Augenkontakt und Handzeichen verständigten wir uns darauf, denn Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei am Verlassen des Waggons zu hindern. Unauffällig nahmen wir Uhren und Brillen ab, ich war bereit zur Not meinen Hardcover-Projektmanagement-Schmöker zum Einsatz zur bringen. Der Angreifer hatte es such mittlerweile auf dem Platz einer geflüchteten Dame bequem gemacht und zündete sich langsam und wie betäubt eine Zigarette an. </p>
<p>Auf einmal allerdings stand er auf und Schritt langsam auf sein vorheriges Opfer zu. Kurz bevor er sich auf Schlagweite befand, forderten wir ihn auf sich hinzusetzen. Nich bevor er zum Schlag ausholen konnte, wurde er nach hinten gezogen, eine kurze Rangelei und zu Dritt wurde er überwältigt. Der Angreifer wurde zu Boden gedrückt und zur Sicherheit aller mit Gürteln gefesselt.</p>
<p>Gott sei Dank hatte ich heute keinen allzu guten Gürtel an, denn als die Polizei während des Nothaltes in Fulda Zeugenaussagen aufnahm und den Angreifer abführte, ging mein Ledergürtel um seine Arme mit ihm.</p>
<p>Aber wahrscheinlich ist die Zivilcourage der Herren die so entschlossen eingeschritten sind den Medien keine Schlagzeile wert. Aber irgendwie ja auch ein gutes Zeichen, dass es dafür noch nicht ungewöhnlich genug ist.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Bahn &#8211; Tickets über das Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich probiere seit einigen Wochen den Mobile Ticket Service der Bahn aus. Also Fahrscheine bzw. Tickets direkt über das Mobiltelefon, oft auch Handy genannt, zu kaufen. Dazu braucht man nicht viel, ein Mobiletelefon das ins Internet kommt und die Möglichkeit MMS zu empfangen, außerdem wird ein Account/Benutzerkonto bei der Bahn benötigt. Das Konto ist schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich probiere seit einigen Wochen den Mobile Ticket Service der Bahn aus. Also Fahrscheine bzw. Tickets direkt über das Mobiltelefon, oft auch Handy genannt, zu kaufen. Dazu braucht man nicht viel, ein Mobiletelefon das ins Internet kommt und die Möglichkeit MMS zu empfangen, außerdem wird ein Account/Benutzerkonto bei der Bahn benötigt. Das Konto ist schnell eröffnet, als BahnCard Besitzer macht es so wie so Sinn.</p>
<p><span id="more-418"></span>Sobald man alles zusammen hat, kann man jederzeit von überall, Netz verausgesetzt bis zu einer halben Stunden vor Abfahrt sein Fahrticket für den Fernverkehr &#8220;lösen&#8221;. Die Internetseite <a title="mobile.bahn.de" href="mobile.bahn.de" target="_blank">mobile.bahn.de</a> ist speziell für Mobiltelefone optimiert worden und wird auch regelmäßig verbessert, was aber auch verwirren kann, wenn der Login-Button auf einmal woanders ist.<br />
Da die Seite für Mobiltelefone optimiert wurde sind die Ladezeiten (getestet mit einem IPhone [Edge Modus]) akzeptabel. Bei geübter Benutzung schafft man es in 5-7 Minuten ein Ticket zu erwerben. Damit es noch schneller geht, sollte die Bahn gänzlich auf Verläufe und ähnliches verzichten, das macht die Seite nur unnötig langsam.</p>
<p>Mein Fazit: Generell sollte man den Kauf von Tickets über das Mobiltelefon unterstützen da sich folgende Vorteile bieten:</p>
<ul>
<li>Kauf des Tickets jederzeit nahezu Standort unabhängig möglich (sofern man Netz hat)</li>
<li>Kein Papier, oder anders gesagt; Kein Ticket das man verlegen oder verlieren kann.</li>
<li>Mobiltelefone sind mittlerweile nicht mehr weg zu denken, daher sehr gute Verbreitung.</li>
<li>Kein Schlange stehen mehr an Automaten (kein tonnenschweres Kleingeld mehr, weil der Automat keine Schneie zurück geben kann)</li>
<li>Nachvollziehbarkeit der Fahrten, da alle Fahrten in &#8220;mein Bahn&#8221; gespeichert werden (sehr gut für geschäftliche Reisen!)</li>
<li>In der heutigen Zeit wohl wichtigster Punkt: Kein unnötiger Papierverbrauch</li>
</ul>
<p>Wie alles im Leben hat auch das Mobilticket Nachteile</p>
<ul>
<li>Sollte der Akku des Mobiltelefons mal streiken, steht man schlecht da. Man muss einen erhöhten Fahrpreis bezahlen und dann das Mobilticket am Informationsschalter der Bahn vorzeigen. Das hebt zwar den Bescheid für die Strafzahlung auf, kostet aber 2,50 € Bearbeitungsgebühr.</li>
<li>Nicht alle haben eine Surf Flat für das Mobiltelefon (Abhilfe kann eine Bestellung über den PC sein, da sich die Seite <a title="mobile.bahn.de" href="mobile.bahn.de" target="_blank">mobile.bahn.de</a> auch so aufrufen lässt bzw. Tickets bestellen lassen).</li>
</ul>
<p>Die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach ganz klar. Sollte das Touch&amp;Travel Pilotprojekt der Bahn auch in die Tat umgesetzt werden, könnte der Kauf Online und das Ticket komplett entfallen. Da ein Ticket direkt auf das Mobiltelefon übertragen wird wenn man sich an einem der Touch&amp;Travel Points eincheckt.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Selbstmord mit mehr als einem Opfer</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten 14 Tage war ich im Urlaub, auf einer kleinen Insel irgendwo im Indischen Ozean. Da hab ich nicht viel mitbekommen von der Nachricht, die Deutschland erschüttert hat, Hungerprobleme, Schweinegrippe und Koalitionsverhandlungen für Tage verdrängt zu haben scheint. Der Nationaltorhüter Robert Enke hat sich vor einen fahrenden Zug geworfen und sich so selbst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten 14 Tage war ich im Urlaub, auf einer kleinen Insel irgendwo im Indischen Ozean. Da hab ich nicht viel mitbekommen von der Nachricht, die Deutschland erschüttert hat, Hungerprobleme, Schweinegrippe und Koalitionsverhandlungen für Tage verdrängt zu haben scheint. Der Nationaltorhüter Robert Enke hat sich vor einen fahrenden Zug geworfen und sich so selbst das Leben genommen. Vernommen habe ich diese Meldung in der DB Lounge in Frankfurt das erste Mal. <span id="more-470"></span></p>
<p>Dann habe ich ein wenig versucht die Nahrichten-Historie zu verfolgen. Und was da nicht alles über Robert Enke und seine trauernde Familie berichtet wurde. Stein für Stein fügte sich scheinbar alles nahtlos zu einem Gesamt-Gebilde zusammen. Und mittendrin das größte Staatsbegräbnis seit Konrad Adenauer. Aber das mag ich alles nicht kommentieren oder gar öffentlich werten. </p>
<p>Erschreckt aber hat mich die fehlende Berichterstattung über das zweite Opfer dieser eigentlich nur gegen sich selbst gerichteten Tat &#8211; den Lokführer. Laut Angaben der Bahngewerkschaft werden jedes Jahr ungefähr 1000 Selbstmorde durch selbst herbeigeführte Bahnunfälle verübt. Rein statitisch kann es wohl sogar jedem Lokführer mindestens 3 mal pasieren, dass er zum unfreiwilligen Helfer wird. </p>
<p>So ist es jetzt auch im Fall Robert Enke. In all der Trauer und Beileidsbekundungen gegenüber der Familie, der anschwillenden Diskusion über Leistungsdruck und Depression, spricht jedoch kaum jemand über den Lokführer. Dieser muss jetzt damit klarkommen, einen Menschen getötet zu haben, ohnmächtig zusehen zu müssen. Vielleicht nicht mehr arbeitsfähig zu sein. Ja, vielleicht sogar selbst den Lebenswillen zu verlieren. </p>
<p>Vielleiht sollte man mal kurz innehalten und über das zweite Opfer nachdenken. Ich spreche an dieser Stelle mal ganz deutlich an ihn mein Beileid aus. Stellvertretend für alle Betroffenen.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Und nun war es soweit&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; der lang erwartete Unfall ist passiert! Moin Moin, ich fahre ja jeden morgen mit der Regionalbahn nach Bremen und vom Bremer Hauptbahnhof sind es dann noch einige Minuten mit der Straßenbahn bis zu meiner Arbeit. Heute allerdings endete die Fahrt früher als geplant. Kurz hinter der Agentur für Arbeit ist eine große Brücke, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; der lang erwartete Unfall ist passiert!<span id="more-463"></span></p>
<p>Moin Moin,</p>
<p>ich fahre ja jeden morgen mit der Regionalbahn nach Bremen und vom Bremer Hauptbahnhof sind es dann noch einige Minuten mit der Straßenbahn bis zu meiner Arbeit. Heute allerdings endete die Fahrt früher als geplant.</p>
<p>Kurz hinter der Agentur für Arbeit ist eine große Brücke, unter der Brücke sind viele Parkplätze. Hier meinen manche Autofahrer das sie einfach ohne zu gucken links (über die Schienen der Straßenbahn) abbiegen müssen. Anstatt einfach mal genau hinzugucken ob da nicht vielleicht doch was kommt riskieren es die Autofahrer immer und immer wieder, was schon einige scharfe Bremsungen seitens der Straßenbahn nach sich zog. Ich habe auch mehr als zwei Jahre nun förmlich drauf gewartet das es mal knallt, denn es musste einfach zwangsläufig mal passieren.</p>
<p>Es ist heute passiert und wie nicht anders zu erwarten war hat das Auto den Kampf gegen die Straßenbahn verloren. Zum Glück ist niemandem etwas passiert, dem Autofahrer auch nicht, dieser stand lediglich unter Schock. Das schöne Auto ist an der Seite eingedellt und die Seitenscheiben sind nun nicht mehr vorhanden.</p>
<p>Mitleid? Entschuldigung, das habe ich nun nicht. Mag vielleicht blöde klingen, aber so wie die Autofahrer sich an dieser Stelle verhalten ist es nun mal die eigene Schuld.</p>
<div id="attachment_464" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-464" src="http://www.gleisritter.de/wp-content/uploads/2009/10/Foto-300x225.jpg" alt="Straßenbahnunfall in Bremen" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Straßenbahnunfall in Bremen</p></div>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Deutsche Bahn erhöht die Preise um &#8220;winzige&#8221; 1,8 Prozent</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für einen Fahrplanwechsel. Am 14. Dezember 2009, ungefähr wie jedes Jahr. Identisch zu den Jahren davor ist mittlerweile auch die Fahrpreiserhöhung. Dieses mal soll es um 1,8 Prozent nach oben gehen. Gestiegene Personalkosten sind es jetzt, die Energiekosten sind ja so tief wie seit Jahren nicht mehr. Einen Grund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für einen Fahrplanwechsel. Am 14. Dezember 2009, ungefähr wie jedes Jahr. Identisch zu den Jahren davor ist mittlerweile auch die Fahrpreiserhöhung. Dieses mal soll es um 1,8 Prozent nach oben gehen. Gestiegene Personalkosten sind es jetzt, die Energiekosten sind ja so tief wie seit Jahren nicht mehr. Einen Grund für die Erhöhung findet man ja immer. Ein Schelm wer böses dabei denkt&#8230;<span id="more-451"></span></p>
<p>Hier geht es zu weiteren Informationen: <a title="www.tagesschau.de" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn1046.html" target="_blank">www.tagesschau.de</a></p>
<p>Die Preise für Bahncards haben sich übrigens auch erhöht, hier wollte man aber wohl runde Beträge, daher wird die BC50 um 5 € im Preis erhöht. Da ist wieder der deutsche Ordnungswahn&#8230;</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Stehplatz 1. Klasse ist auch ein Platz</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 06:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin statistikgeil. Zahlen über Besucher, Feed-Abos und kommentierte Artikel turnen mich an. Nicht was ihr jetzt wieder denkt. Mehr auf der Ehrgeiz-Ebene. Und zu einer solchen Statistik gehört auch, über welche Suchbegriffe die Leute zu uns finden. Ganz weit vorne sind da Begriffe wie &#8220;1. Klasse&#8221; und &#8220;Schwarzfahren&#8221;. Häufig sogar in einer einzigen Suchanfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin statistikgeil. Zahlen über Besucher, Feed-Abos und kommentierte Artikel turnen mich an. Nicht was ihr jetzt wieder denkt. Mehr auf der Ehrgeiz-Ebene. Und zu einer solchen Statistik gehört auch, über welche Suchbegriffe die Leute zu uns finden. Ganz weit vorne sind da Begriffe wie &#8220;1. Klasse&#8221; und &#8220;Schwarzfahren&#8221;. Häufig sogar in einer einzigen Suchanfrage zusammengefasst. Da liegt es Nahe, dass viele verzweifelt auf der Suche nach einer Antwort sind, weil sie einem scheinbar weit verbreiteten Gerücht aufgesessen sind &#8211; dem Stehplatz 1. Klasse</p>
<p><span id="more-395"></span><br />
Der Stehplatz 1. Klasse ist nämlich gerüchteweise in Wirklichkeit kein echter Platz, sondern darf mit 2. Klasse Fahrkarten befahren werden. Auch meine Frau war von dieser vermeintlichen Tatsache felsenfest überzeugt. Ich nicht. Was lag also näher, als den ehelichen Frieden wiederherzustellen (wir können beide sehr stur sein) und an der Stelle eine Auskunft einzuholen, die die einzig verbindliche Antwort geben kann? Die Kundenbetreuung der Verkehrsverbünde. Da meine Frau lange Zeit im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und ich im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) unterwegs waren, musste Vergleichbarkeit geschaffen werden. Also habe ich beide Verkehrsverbünde angeschrieben und um Beantwortung der Frage </p>
<blockquote><p>Gilt ein Stehplatz in der 1. Klasse mit einem Ticket der 2. Klasse befahren werden, ohne als Schwarzfahrer zu gelten?</p></blockquote>
<p>ersucht.</p>
<p>Die Antworten waren eindeutig. Beide Verkehrsverbünde wiesen darauf hin, dass auch Stehplätze Plätze sind und das man auch hierfür ein entsprechendes (Zusatz-)Ticket benötigt. Wenn ihr also das nächste Mal kontrolliert werdet und kein pasendes Ticket habt &#8211; der Kontrolleur hat Recht. Ihr habt euch der Erschleichung von Beförderungsleistungen &#8211; wie der Volksmund sagt &#8220;Schwarzfahren&#8221; &#8211; schuldig gemacht. Oder ist das in anderen Verkehrsverbünden anders?</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Entschädigungsrecht für Bahnkunden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da tut sich was bei der Bahn. Am 29. Juli 2009 tritt ein neues Gesetz inkraft das Bahnkunden ein Recht auf Entschädigung gewährt. Soll heißen wer mindesten eine Stunde später sein Ziel erreicht, bekommt 25 Prozent des Fahrpreises erstattet. Ab zwei Stunden sind es schon 50 Prozent und wenn man den letzten Zug im Dorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da tut sich was bei der Bahn. Am 29. Juli 2009 tritt ein neues Gesetz inkraft das Bahnkunden ein Recht auf Entschädigung gewährt. Soll heißen wer mindesten eine Stunde später sein Ziel erreicht, bekommt 25 Prozent des Fahrpreises erstattet. Ab zwei Stunden sind es schon 50 Prozent und wenn man den letzten Zug im Dorf verpasst, zahlt die Bahn das Hotel. Klingt so weit fair.</p>
<p>Eine Entschädigung gibt es aber nur wenn die Verspätung nicht durch höhere Gewalt verursacht wurde. Entwurzelt ein Gewitter also Bäume die auf die Gleise fallen, oder die Oberleitungen beschädigen bzw. zerstören ist die Deutsche Bahn von einer Entschädigungszahlung befreit.</p>
<p>Interessantes Detail an der ganzen Sache. Die Fahrkarten müssen mindestens einen Wert von 4 Euro haben, heißt also das die Bahn im Nahverkehr nicht besonders darauf achten wird, dass die Züge übermäßig pünktlich sind. Wobei hier oft die meisten Verspätungen eintretten.</p>
<p>Es ist zumindest ein Anfang und wir werden wohl alle einmal in den &#8220;Genuss&#8221; kommen. Nach zu lesen gibt es das Ganze bei <a title="tagesschau.de" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn1006.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p>
<p>Aus gegebenem Anlass hat auch die Bahn einen interessanten Artikel dazu bereit gestellt: <a title="Siehe hier" href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/konzernprofil/im__blickpunkt/fahrgastrechte__20090715.html" target="_blank">siehe hier!</a></p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Nächster Halt: Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Voraussichtliche Ankunftszeit...]]></category>
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		<category><![CDATA[Herdentier]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch ist ein Herdentier. Um da festzustellen, muss man kein Heinz Sielmann sein oder Anthropologie studiert haben. Man muss einfach nur Bahn fahren. So wie ich heute mal wieder mit dem ICE von Köln nach Frankfurt. Und an jedem Halt gibt es immer wieder das gleiche herrliche Schauspiel zu beobachten. Der Zug rumpelt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein Herdentier. Um da festzustellen, muss man kein Heinz Sielmann sein oder Anthropologie studiert haben. Man muss einfach nur Bahn fahren. So wie ich heute mal wieder mit dem ICE von Köln nach Frankfurt. Und an jedem Halt gibt es immer wieder das gleiche herrliche Schauspiel zu beobachten. Der Zug rumpelt noch mit 300 km/h durch die Landschaft, da ertönt die Durchsage</p>
<blockquote><p>Meine Damen und Herren, unser nächster Halt in wenigen Minuten Frankfurt Flughafen. Wir bedanken uns bei allen Passagieren,&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-373"></span><br />
Während dieser Durchsage muss eine Frequenz ausgestrahlt werden, die bei manchen Menschen den gesunden Verstand abschaltet. Anders ist es nicht zu erklären, dass die relative Zeitangabe &#8220;wenige Minuten&#8221; von so wenigen Leuten durch einen Blick auf die Uhr verifiziert wird. Laut Plan waren es nämlich noch knappe 15 Minuten. Ein oder zwei Personen gibt es immer, die sofort aufspringen und Marschbereitschaft herstellen. Und stehen erst einmal zwei so stehen kurze Zeit später 75% der Aussteigewilligen auf, ziehen Jacket und/oder Mantel über und stellen sich vor die Tür. Naja, also die ersten drei stehen vielleicht noch vor der Tür. Dann folgen 6-10 Personen, die eher vor dem Klo rumstehen. Hier hat es im übrigen schon oft unfreiwillige Kontaktaufnahmen gegeben, wenn Fahranfänger kurz vor der Durchsage den Fehler begangenen haben, dieses stille Ã–rtchen aufzusuchen und jetzt wieder verlassen wollen. </p>
<p>Nach dem Klo endet dann aber auch schon der Türbereich und das eigentliche Großraumabteil beginnt. Alle anderen 20 aufgesprungenen Fahrgäste stehen hier jetzt im Gang rum, klammern sich an die Sitzlehnen und versuchen, möglichst entspannt zu stehen ohne im zu früh angezogenen Mantel arg zu schwitzen. </p>
<p>Echte wenige Minuten vorher wird dann der Bremsvorgang eingeleitet. Jetzt kommt Bewegung in die Masse. Hat der Zug dann das sog. Vorfeld eines Bahnhofes erreicht, geraten diese Bewegungen aber zusehends fremdgesteuert und eher unkoordiniert. Je nach Weichensituation und Gleichwechseln kann so ein ICE bei der richtigen Geschwindigkeit zur Achterbahn werden. Wohl dem, der jetzt noch sitzt.</p>
<p>Oder auch nicht. Heute morgen rumpelte es dann vor Frankfurt nämlich so stark, dass zwei Herren (der eine sitzend, der andere stehend) unfreiwillig Kontakt zueinander aufnahmen. Während eines Gleichwechsels rutschte die Hand des stehenden Herren ab, er verlor weite Teile des Gleichgewichtes und landete &#8211; sich notdürftig mit dem Ellebogen abstützend &#8211; auf der Schulter des vor ihm Sitzenden. Natürlich entschuldigte man sich wortreich und sichtlich pikiert und auch der sitzende Herr gab sich verständnisvoll. Aber man sah ihm schon an, dass es wohl schmerzhafter war als er zugeben wollte.</p>
<p>Als der Zug dann stand und Bewegung in die Schlange kam, nahm ich mein Gepäck, deute einem Herren kurz lächelnd an, dass ich auch aussteigen wolle und reihte mich ein. Ohne Rumpeln. Ohne Schmerzen. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zu neuen Ufern</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 22:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Februar diesen Jahres arbeite ich in Essen, seit April diesen Jahres lebe ich auch dort. Nicht mehr jeden Tag mit der S1 fahren zu müssen, hat in den vier Wochen seit meines Umzugs meine Nerven merklich geschont. Ich fahre jetzt Straßenbahn, gerade einmal 2 Minuten von der Haustür bis zur Bahn brauche ich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Februar diesen Jahres arbeite ich in Essen, seit April diesen Jahres lebe ich auch dort. Nicht mehr jeden Tag mit der S1 fahren zu müssen, hat in den vier Wochen seit meines Umzugs meine Nerven merklich geschont. Ich fahre jetzt Straßenbahn, gerade einmal 2 Minuten von der Haustür bis zur Bahn brauche ich und das gleiche Spiel bis zur Arbeit. Das Leben kann so schön praktisch sein.</p>
<p><span id="more-360"></span></p>
<p>Neuer Job und neue Wohnung. Wieder eine WG, eine dreier WG mit zwei sehr guten Freunden. Die mindestens genau so Internet affin sind wie ich. Da so was nie gut geht, wollen wir den Rest der Welt an unseren Aktionen teilhaben lassen. Daher erlaube ich mir ein wenig Werbung in eigener Sache zu machen und weise hiermit auf den (hoffentlich!) bald entstehenden Blog unserer WG hin.</p>
<p><a title="www.diewohngemeinschaft.de" href="http://www.diewohngemeinschaft.de" target="_blank">www.diewohngemeinschaft.de</a></p>
<p>Die Domain gibt es schon seit mehreren Jahren, ist bisher aber leider ungenutzt geblieben. Ich würde mich freuen den einen oder anderen gleisritter.de Leser dort wiederfinden zu können.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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