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	<title>gleisritter.de &#187; Zugbegleiter</title>
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	<description>Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn.</description>
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		<title>Auf Gleis 4 fährt ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;ein neuer Gastautor Das gleisritter.de-Team begrüßt ein neues Mitglied. Florian Tomaszewski ist unser neuer Mann für den Kölner Nahverkehr. Florian wird nicht nur hin und wieder einen Beitrag für die Gleisritter schreiben, sondern betreibt auch sein eigenes Blog &#8211; jungundmittellos.de Hier zeigt er nicht nur sein journalistisches Talent, sondern auch sein Auge für das richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ein neuer Gastautor</p>
<p>Das gleisritter.de-Team begrüßt ein neues Mitglied. Florian Tomaszewski ist unser neuer Mann für den Kölner Nahverkehr. </p>
<p>Florian wird nicht nur hin und wieder einen Beitrag für die Gleisritter schreiben, sondern betreibt auch sein eigenes Blog &#8211; <a href="http://www.jungundmittellos.de">jungundmittellos.de</a><br />
Hier zeigt er nicht nur sein journalistisches Talent, sondern auch sein Auge für das richtige Bild. Ein Blick auf die Seite lohnt sich also immer. </p>
<p>Soviel für den Anfang, Flo wird sich in den nächsten Tagen bestimmt selber vorstellen. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zivilcourage gezeigt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute auf der Rückfahrt von Göttingen hatte ich ein spannendes Erlebnis. Bis Kassel war alles wie immer, aber danach kam dann vieles völlig überraschend . Ich saß wie immer an meinem üblichen Platz und las in einem Buch zur Vorbereitung auf meine Projektmanagement-Zertifizierung als mir plötzlich ein blutender Mann buchstäblich in den Schoß fiel. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf der Rückfahrt von Göttingen hatte ich ein spannendes Erlebnis. Bis Kassel war alles wie immer, aber danach kam dann vieles völlig überraschend . Ich saß wie immer an meinem üblichen Platz und las in einem Buch zur Vorbereitung auf meine Projektmanagement-Zertifizierung als mir plötzlich ein blutender Mann buchstäblich in den Schoß fiel. Wie auf Knopfdruck war Hektik im Abteil. Ich wusste erst gar nicht, was passiert war. Ich dachte zuerst, der Herr hätte sich bei der Anfahrt des Zuges gestoßen und wolle jetzt sofort und auf der Stelle den Zugführer anzeigen.</p>
<p>Dann aber wurde ich des Anblickes eines völlig apathisch wirkenden jungen Mannes gewiss, der mir bereits kurz vorher durch den leicht taumelnden Gang bei völlig still stehendem Zug aufgefallen war. Eben dieser junge Mann stand wie zur Salzsäule erstarrt jetzt im Gang und starrte weiter ins Leere. Meine Hand fiel auf die mit Blut verschmierte und nach wie vor zur Faust geballten Hand. Völlig weggetreten, glasiger Blick, lethargisch &#8211; da waren irgendwelche Rauschmittel im Spiel. Andere Fahrgäste hatten sich bereits auf den Weg gemacht, Zugbegleiter oder Polizei zu finden, einige andere kümmerten sich um das blutende und entsprechend unter Schock stehende Opfer. Es kamen zwei Zugbegleiterinnen, aber sie wurden schnell der körperlichen Überlegenheit des Aggressors gewiss. Ausgerechnet heute war nicht ein Polizist im Zug, wie es sonst auf der Strecke zu Dutzenden der Fall ist. Ausgerufene Ärzte kümmerten sich um das Opfer, während ein paar männliche Gäste auf Intervention einstellten &#8211; da ich immer am Gang und diesmal unmittelbar beim Opfer saß auch ich. Mittels Augenkontakt und Handzeichen verständigten wir uns darauf, denn Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei am Verlassen des Waggons zu hindern. Unauffällig nahmen wir Uhren und Brillen ab, ich war bereit zur Not meinen Hardcover-Projektmanagement-Schmöker zum Einsatz zur bringen. Der Angreifer hatte es such mittlerweile auf dem Platz einer geflüchteten Dame bequem gemacht und zündete sich langsam und wie betäubt eine Zigarette an. </p>
<p>Auf einmal allerdings stand er auf und Schritt langsam auf sein vorheriges Opfer zu. Kurz bevor er sich auf Schlagweite befand, forderten wir ihn auf sich hinzusetzen. Nich bevor er zum Schlag ausholen konnte, wurde er nach hinten gezogen, eine kurze Rangelei und zu Dritt wurde er überwältigt. Der Angreifer wurde zu Boden gedrückt und zur Sicherheit aller mit Gürteln gefesselt.</p>
<p>Gott sei Dank hatte ich heute keinen allzu guten Gürtel an, denn als die Polizei während des Nothaltes in Fulda Zeugenaussagen aufnahm und den Angreifer abführte, ging mein Ledergürtel um seine Arme mit ihm.</p>
<p>Aber wahrscheinlich ist die Zivilcourage der Herren die so entschlossen eingeschritten sind den Medien keine Schlagzeile wert. Aber irgendwie ja auch ein gutes Zeichen, dass es dafür noch nicht ungewöhnlich genug ist.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Bahn &#8211; Tickets über das Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich probiere seit einigen Wochen den Mobile Ticket Service der Bahn aus. Also Fahrscheine bzw. Tickets direkt über das Mobiltelefon, oft auch Handy genannt, zu kaufen. Dazu braucht man nicht viel, ein Mobiletelefon das ins Internet kommt und die Möglichkeit MMS zu empfangen, außerdem wird ein Account/Benutzerkonto bei der Bahn benötigt. Das Konto ist schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich probiere seit einigen Wochen den Mobile Ticket Service der Bahn aus. Also Fahrscheine bzw. Tickets direkt über das Mobiltelefon, oft auch Handy genannt, zu kaufen. Dazu braucht man nicht viel, ein Mobiletelefon das ins Internet kommt und die Möglichkeit MMS zu empfangen, außerdem wird ein Account/Benutzerkonto bei der Bahn benötigt. Das Konto ist schnell eröffnet, als BahnCard Besitzer macht es so wie so Sinn.</p>
<p><span id="more-418"></span>Sobald man alles zusammen hat, kann man jederzeit von überall, Netz verausgesetzt bis zu einer halben Stunden vor Abfahrt sein Fahrticket für den Fernverkehr &#8220;lösen&#8221;. Die Internetseite <a title="mobile.bahn.de" href="mobile.bahn.de" target="_blank">mobile.bahn.de</a> ist speziell für Mobiltelefone optimiert worden und wird auch regelmäßig verbessert, was aber auch verwirren kann, wenn der Login-Button auf einmal woanders ist.<br />
Da die Seite für Mobiltelefone optimiert wurde sind die Ladezeiten (getestet mit einem IPhone [Edge Modus]) akzeptabel. Bei geübter Benutzung schafft man es in 5-7 Minuten ein Ticket zu erwerben. Damit es noch schneller geht, sollte die Bahn gänzlich auf Verläufe und ähnliches verzichten, das macht die Seite nur unnötig langsam.</p>
<p>Mein Fazit: Generell sollte man den Kauf von Tickets über das Mobiltelefon unterstützen da sich folgende Vorteile bieten:</p>
<ul>
<li>Kauf des Tickets jederzeit nahezu Standort unabhängig möglich (sofern man Netz hat)</li>
<li>Kein Papier, oder anders gesagt; Kein Ticket das man verlegen oder verlieren kann.</li>
<li>Mobiltelefone sind mittlerweile nicht mehr weg zu denken, daher sehr gute Verbreitung.</li>
<li>Kein Schlange stehen mehr an Automaten (kein tonnenschweres Kleingeld mehr, weil der Automat keine Schneie zurück geben kann)</li>
<li>Nachvollziehbarkeit der Fahrten, da alle Fahrten in &#8220;mein Bahn&#8221; gespeichert werden (sehr gut für geschäftliche Reisen!)</li>
<li>In der heutigen Zeit wohl wichtigster Punkt: Kein unnötiger Papierverbrauch</li>
</ul>
<p>Wie alles im Leben hat auch das Mobilticket Nachteile</p>
<ul>
<li>Sollte der Akku des Mobiltelefons mal streiken, steht man schlecht da. Man muss einen erhöhten Fahrpreis bezahlen und dann das Mobilticket am Informationsschalter der Bahn vorzeigen. Das hebt zwar den Bescheid für die Strafzahlung auf, kostet aber 2,50 € Bearbeitungsgebühr.</li>
<li>Nicht alle haben eine Surf Flat für das Mobiltelefon (Abhilfe kann eine Bestellung über den PC sein, da sich die Seite <a title="mobile.bahn.de" href="mobile.bahn.de" target="_blank">mobile.bahn.de</a> auch so aufrufen lässt bzw. Tickets bestellen lassen).</li>
</ul>
<p>Die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach ganz klar. Sollte das Touch&amp;Travel Pilotprojekt der Bahn auch in die Tat umgesetzt werden, könnte der Kauf Online und das Ticket komplett entfallen. Da ein Ticket direkt auf das Mobiltelefon übertragen wird wenn man sich an einem der Touch&amp;Travel Points eincheckt.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitvertreib für Groß und Klein</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist so eine Zugfahrt von Hamburg nach Frankfurt so furchtbar langweilig. Und wenn man noch Kind ist, glaub ich manchmal sogar öfter. Das endet dann häufig in unschönen Szenen für alle Beteiligten und auch Unbeteiligten. Da wird getobt, ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit den Gang auf- und abgerannt und jüngere Geschwister bis zur Belastungsgrenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist so eine Zugfahrt von Hamburg nach Frankfurt so furchtbar langweilig. Und wenn man noch Kind ist, glaub ich manchmal sogar öfter. Das endet dann häufig in unschönen Szenen für alle Beteiligten und auch Unbeteiligten. Da wird getobt, ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit den Gang auf- und abgerannt und jüngere Geschwister bis zur Belastungsgrenze des elterlichen Nervenkostüms gepiesackt. Das sind dann die Szenen, wo ich ernsthaft an meinem Kinderwunsch Zweifel. Was, wenn ich auch so kleine Monster bekomme?<br />
<span id="more-480"></span><br />
Dann gibt es Gott sei Dank noch die Kinder, bei denen ich mir denke &#8220;so welche will ich auch&#8221;. Zwei von diesen wirklich tollen Kindern (ca. 7 und 4)  durfte ich heute nebst Mutter im ICE von Göttingen nach Frankfurt kennenlernen. Klar wurde da auch mal ein bißchen gequengelt und die Bearbeitung des Pferde-Mandalas auf Kinderart diskutiert. Aber die Mutter brauchte nur kurz anmerken, dass noch genug Bilder für beide übrig sein. Dann war das Thema erledigt. Völlig unaufgeregt. Ohne Gemecker. Klasse!</p>
<p>Noch besser war aber dann die Reaktion der nicht malenden älteren Schwester: &#8220;dann lük ich ein wenig in der Zwischenzeit&#8221;. Wer nich weiß was das ist: das ist so ein kleiner Kasten, bei dem Zahlenplättchen durch die Beantwortung von unterschielichen Fragen in eine bestimmte Anordnung gebracht werden. Dadurch entsteht auf der Rückseite ein geomatrisches Muster, wodurch man sich selbst kontrollieren kann. Und das alles ohne Batterie, kein nervender Piepssound, keine voll animierten und waffenstarrenden Pokemons oder so. Total altmodisch und voll analog.</p>
<p>Aber eben spannend. Naja, aber mein Laptop schien wohl auch spannend. So kam ich erst mit der Mutter und dann mit den beiden Mädchen ins Gespräch. Stolz erzählte die ältere mir von den Spielen auf dem Laptop der Mutter. Total süß, denn trotz all der Aufregung bei der Erzählung, vergaß sie nie, mich formvollendet zu siezen. Da hatte ich dann auch keine Lust mehr mich auf die Arbeit zu konzentrierenn nahm die Sichtschutzfolie vom Bildschirm und startete <a href="http://www.machinarium.net">Machinarium</a>. </p>
<p>Machinarium ist ein wirklich toll gestaltetes Spiel, bei dem ein kleiner Roboter seinen Weg über einen Müllplaneten finden muss. Sehr atmosphärische Musik und ein kniffliges Gameplay machen dieses Adventure echt zum Hit. </p>
<p>Bald hatte ich den Bildschirm gedreht und Mutter, Töchter und ich saßen still um mein Laptop und versuchten dem kleinen sympathischen Roboter aus der Patsche zu helfen.</p>
<p>So wurde auch für mich die Fahrt sehr kurzweilig und ich hoffe, es hat auch den dreien ein wenig Spaß gemacht! Und vielleicht krieg ich ja dieses Jahr vom Christkind auch so ein Spezial-Schal. <img src='http://www.gleisritter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier auf jeden Fall der versprochene Link zur kostenlosen Demo des Spiels: http://www.bigdownload.com/games/machinarium/pc/machinarium-demo/</p>
<p>An dieser Stelle auf jeden Fall einen Gruß, sollten Sie das lesen. Hat mich sehr gefreut, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben. Und passen Sie auf ihre tollen Kinder auf.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kundenorientierung fängt im kleinen an, Herr Vogel</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 13:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hach, wenn ich mir überlege, wieviel Geld manchmal für die Schulung von Mitarbeitern und die Ausarbeitung von Hochglanz-Broschüren ausgegeben wird, dann wird mir ganz anders. Aber noch schlimmer wird es, wenn deutlich, dass das Geld aus dem Fenster geworfen wird. Gerade deutlich geworden ist das wieder bei Herrn V, seines Zeichens Zugbegleiter der Deutschen Bahn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, wenn ich mir überlege, wieviel Geld manchmal für die Schulung von Mitarbeitern und die Ausarbeitung von Hochglanz-Broschüren ausgegeben wird, dann wird mir ganz anders. Aber noch schlimmer wird es, wenn deutlich, dass das Geld aus dem Fenster geworfen wird. Gerade deutlich geworden ist das wieder bei Herrn V, seines Zeichens Zugbegleiter der Deutschen Bahn.<span id="more-412"></span> Der war unterwegs im IC nach Düsseldorf. Nicht allein, sondern seinen Kollegen im Schlepp. Und dieser Kollege wurde doch tatsächlich und dreister Weise von einem Fahrgast angesprochen. Der Herr war sichtlich nervös ob unserer Verspätung und dem kurzen Zeitfenster fuer den in Dortmund geplanten Umstieg. Da fragte er halt nach, ob der zu erreichende ICE denn ggf. warte.</p>
<p>Die Reaktion war wieder wie aus dem Lehrbuch. Aber aus dem Kapitel mit den schlechten Beispielen. Fast schom belustigt wurde der Herr darüber, dass man das doch noch nicht wisse und immer erst kurz vor dem Bahnhof informiert würde. Der Kunde schaute kurz irritiert, gab sich dann aber mit der nicht erteilten Auskunft zufrieden. Im weggehen konnte Herr V. es sich dann nicht nehmen lassen, diese schamlos selbstverschändliche Annahme, bei dem als bahnzugehörig gekennzeichneten Personen handle es sich um eine Auskunftei, zu kommentieren: &#8220;Ja wie? Werner hast du deine Glaskugel nicht dabei?&#8221; </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Motz-Wuttuk in freier Wildbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 22:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise sind Wuttuks ja harmlos. In der Regel tun die nix und wollen nur wahrgenommen werden. Ja, im Grunde sind Wuttuks wie kleine Hunde. Da gibt es ja auch welche, die gucken einen die ganze Zeit treu an, hecheln und wedeln bei jeder Art von Zuwendung aufgeregt mit dem Schwanz. Ob Wuttuks das auch tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise sind Wuttuks ja harmlos. In der Regel tun die nix und wollen nur wahrgenommen werden. Ja, im Grunde sind Wuttuks wie kleine Hunde. Da gibt es ja auch welche, die gucken einen die ganze Zeit treu an, hecheln und wedeln bei jeder Art von Zuwendung aufgeregt mit dem Schwanz. Ob Wuttuks das auch tun entzieht sich übrigens meiner Kenntnis. Aber sowohl bei Welpen als auch bei Wuttuks gibt es ja Ausgaben, mit denen irgendwie keiner spielen will und die einfach nur nerven. Die alles und jeden Ankläffen, dir in die Lieblingsschuhe kacken und deinem Date aufs Kleid kotzen.<br />
<span id="more-382"></span></p>
<p>So einer ist mir gerade begegnet. Schon beim Betreten des Grossraumabteils war klar &#8211; Aggro-Wuttuk! Ein Prachtexemplar. Geschätzte 100 kg Kampfmasse, harte Gesichtszüge die von einem circa 50 Jahre andauernden Kampf gegen gute Laune und Frohsinn gezeichnet waren. Am Handy laut berlinernd hat er nicht nur dem Telefonpartner am anderen Ende am langweiligen Flug teilhaben lassen, sondern auch alle anderen Reisenden.</p>
<p>Dann jedoch kam die Begrüssung des freundlichen Zugbegleiters. Alle Reisenden wurden auf dem Weg nach Köln/Bonn Flughafen willkommen geheissen und über die Zwischenstationen Düsseldorf und Köln Messe/Deutz informiert. Letzteres hatte der Wuttuk nicht erwartet. Was sein Telefonpartner auch gleich erfuhr. Und mit ihm wieder der ganze Wagen. Da würde gnadenlos über die angeblich unfähige Bahn geschimpft, die in heimtückischer und bösartiger Absicht dafür gesorgt hatte, dass er in den falschen Zug eingestiegen war. Scheinbar wollte der Wuttuk nämlich in die Domstadt, allerdings zum Hauptbahnhof. Gott sei dank kamen wir kurze Zeit später in Düsseldorf Hbf an, so dass ich den Schimpfkanonaden entfliehen konnte. Beim Verlassen konnte ich es mir aber nicht verkneifen, unseren Motz-Wuttuk auf die kurze Distanz zwischen zwischen Deutz und Hauptbahnhof hinzuweisen und dass dies doch ein &#8220;entspannender Spaziergang&#8221; werden könne. Aus den Augenwinkeln sah ich nur noch das entgeisterte Gesicht des Cholerikers und das Schmunzeln der Dame hinter ihm.</p>
<p>So sind sie halt die Wuttuks. Ganze Zeit den Larry machen, aber am Ende sprachlos den Schwanz einziehen.   </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ich muss an meinem Look arbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 05:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen befinde ich mich auf Projekteinsatz beim Kunden vor Ort. Das heißt dann natürlich, dass das übliche Büro-Outfit kurze-Hose-Shirt-sneaker im Schrank bleiben und stattdessen Anzug und Hemd ran müssen. Da ich das überhaupt nicht schlimm finde, stellt das auch kein Opfer dar. Als Berater muss man ja auch ein wenig was ausstrahlen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen befinde ich mich auf Projekteinsatz beim Kunden vor Ort. Das heißt dann natürlich, dass das übliche Büro-Outfit kurze-Hose-Shirt-sneaker im Schrank bleiben und stattdessen Anzug und Hemd ran müssen. Da ich das überhaupt nicht schlimm finde, stellt das auch kein Opfer dar. Als Berater muss man ja auch ein wenig was ausstrahlen und da hilft ein dunkler Anzug schon ein wenig bei. Gestern allerdings scheine ich mich irgendwie vergriffen zu haben.<br />
<span id="more-377"></span><br />
Deutlich wurde das, als ich auf dem Weg zum Frankfurter Hbf in der S5 saß. Kaum das ich mich in Feierabendlaune Platz genommen hatte, sprach mich die mir gegenüber sitzende Dame an. Sie hatte wohl gerade ein neues Handy erworben. Freundlich lächelnd hielt sie es mit hin, so dass ich mich veranlasst sah, die Stöpsel meines Ipods aus den Ohren zu ziehen und herauszufinden, was sie von mir wollte. Passend zu ihrem eindeutig asiatischen Äußeren erklärte sie mir im gebrochenen deutsch, dass sie mit ihrem Mobiltelefon nicht wirklich zurecht komme und ob ich ihr nicht helfen könne. Da sie das irgendwie niedlich und unaufdringlich anstellte, und ich als verhinderter Pfadfinder stets zu guten Taten aufgelegt bin, schaltete ich schnell die Musik aus und machte mich ans Werk. </p>
<p>Bei dem Gerät handelte es sich um ein LG irgendwas, was vom Aussehen her dem Gerät meiner Frau sehr ähnlich war. Außerdem Funkrionieren die Dinger ja doch irgendwie alle gleich. Und bis Frankfurt Hbf hatte ich es dann auch aller Sprachbarrieren zum Trotz geschafft, den Shortcut fürs Telefonbuch zu ändern, der Dame diverse Kurzwahlen einzustellen, Klingelton und Lautstärke anzupassen und den Wecker zu erklären.</p>
<p>Aber als ich dann im Ice nach Köln saß, war mir klar, dass ich mit meinem rosa farbenem Hemd und dem dunklen Anzug viel zu sehr nach Handyverkäufer aussah.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Totenstille</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann ist es in der heutigen Zeit mal still, oder noch besser wann herrscht überhaupt noch mal Totenstille? Es gibt Menschen die machen sogar Kurse um wirkliche Stille in sich selbst zu finden. Zur Beruhigung der Seele, wobei es in den meisten Fällen nur die Geldbörse des jeweiligen Gurus beruhigt. Auch ein schönes Beispiel für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist es in der heutigen Zeit mal still, oder noch besser wann herrscht überhaupt noch mal Totenstille? Es gibt Menschen die machen sogar Kurse um wirkliche Stille in sich selbst zu finden. Zur Beruhigung der Seele, wobei es in den meisten Fällen nur die Geldbörse des jeweiligen Gurus beruhigt. Auch ein schönes Beispiel für das nicht vorhanden sein von Stille sind klassische Konzerte, Lesungen, spannende Filme und sonstige Moment wo man sich einfach nur absolute Stille wünscht. Meistens werden die schönen Momente durch ein Husten, keuchen, schnupfen, krächzen der gurgeln unterbrochen. Warum *hust* muss das eigentlich *krächz* immer so sein? *schnupf* Können diese *keuch* Menschen nicht einfach mal *gurgel* ihren Auswurf *hust* unterdrücken? *hust* Muss man immer *keuch* bei jeder Gelegenheit *hust* *hust* die Funktion seiner *schnupf* Atemwege checken? *grugel*<br />
<span id="more-353"></span>Ich wollte heute Morgen in der Bahn, doch nur in aller Ruhe ein Nickerchen halten und mal entspannt die Augen zu machen. Aber nein, gerade als ich meine Augen geschlossen hatte fing es an. Direkt gegenüber in meinem Vierersitz und neben mir. Vorher hätte man die zwei älteren Damen auch ohne Probleme für tot erklären können. Keine Atemgeräusche, nicht mal ein unruhiges gekrame in der Handtasche. Einfach nichts zu hören. Mach ich aber nur mal für ne Sekunde die Augen zu. Zack, Geräusche wie die einer Herz-Lungen-Maschine&#8230; *keuch* *hust*</p>
<p>Wie sagt man so schön. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben und dann werde ich mittels meiner Atemwege das Geräusch einer startenden 747 nach machen&#8230;dass das Abteil nur so wackelt!!! *keuch* *hust*</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Von 0 auf 100 km/h im Groschenroman</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von &#8220;0&#8243; auf &#8220;raus&#8221; Der schnellste für den Straßenverkehr zugelassene Sportwagen (Quelle: Wikipedia) beschleunigt von &#8220;0&#8243; auf &#8220;100&#8243; km/h in nur 2.46 Sekunden, dass sorgt schon mal für die ein oder andere Schweizperle auf der Stirn des Beifahrers. Wie schnell sich eine hübsche Frau aus dem &#8220;Beutepool&#8221; eines Mannes befördern kann, habe ich am Freitag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von &#8220;0&#8243; auf &#8220;raus&#8221;</p>
<p>Der schnellste für den Straßenverkehr zugelassene Sportwagen (Quelle: Wikipedia) beschleunigt von &#8220;0&#8243; auf &#8220;100&#8243; km/h in nur 2.46 Sekunden, dass sorgt schon mal für die ein oder andere Schweizperle auf der Stirn des Beifahrers. Wie schnell sich eine hübsche Frau aus dem &#8220;Beutepool&#8221; eines Mannes befördern kann, habe ich am Freitag Abend im Zug von Murg (Schweiz) Richtung Zürich erfahren.<br />
<span id="more-322"></span>-Â Â Â  Anfang eines Groschenromans -</p>
<p>Die Tür öffnete sich. Hohe Frauenschuhe waren am Ende des Abteils zu hören. Plötzlich durchdrang Frauen Geschnatter den Raum, gefolgt von lachen.<br />
Ein schönes Lachen, nur wenige Menschen lachen wirklich schön, die meisten klingen eher wie ein sterbendes Tier. Mein Blick ging in Richtung des Lachens, bis dahin waren noch keine Gesichter zu sehen. In mir stieg eine Hoffnung auf, als gäbe es nichts anderes mehr in meinem Leben, als diese Frau einmal zu sehen. Meine Hände wurden feucht und mein Herz pochte mittlerweile bis in den Hals hinauf. Plötzlich tauchte Sie, die Offenbarung, hinter einem Vierer Sitz auf.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Blondes Haar, durch zogen von leicht rötlich Schimmernden Strähnen. Das offene Fenster im Abteil ließ ihr Haar im Winde wehen, ein Engel.<br />
Ihre Augen waren so leuchtend Blau wie der Himmel an einem schönen Sommertag.<br />
Ihre Haut glich die eines Pfirsichs, welch Traum wäre es gewesen sie berühren zu dürfen, aber ich mochte mir es nicht vorstellen, zu sehr hätte mich die Sehnsucht nach Ihrer Nähe zerrissen, wenn sie am nächsten Bahnhof wieder ausgestiegen wäre.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Mein Glück schien perfekt als sie sich in den Vierersitz neben mich setzte. Grazil wie eine Gazelle, ihre Bewegungen waren perfekt und von einer sanften Weichheit geprägt. Sie schaute zu mir rüber und mein Herz schien aus mir heraus springen zu wollen, um sich ihr zum Geschenk zu machen. Der Moment schien mir ewig. Ihr Mund öffnete sich. Lippen die so weich wirkten als könne man niemals von ihnen lassen.</p>
<p>Dann plötzlich, sagte sie etwas. Mein Herz stand still vor Spannung&#8230;</p>
<p><strong><em>*ziiiiiiiiirp* </em></strong></p>
<p><em>&#8220;Grüzi, chunldigung fährcht diese Bahrn Ricccchhhtung Züricccchhh?&#8221;</em></p>
<p>NEEEEEIIIINNN! Wieso müssen die Schweizer so komisch Sprechen!<br />
Waaaahhhh! *Kopf -&gt; Tisch*</p>
<p>Na ja vielleicht liegt es auch an den 39Â°C Fieber die mich seit zwei Tagen malträtieren das meine Fantasie ein klein wenig mit mir durchgegangen ist. Ich nehme jetzt lieber noch eine von den Schmerztabletten, vielleicht schlafe ich dann im Flieger.</p>
<p>Gute Nacht.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Geschichte über das Ein- und Ausladen.</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 02:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ein- und Ausladen im allgemeinen ist kein schwieriger Vorgang, wir machen es wenn wir unseren Einkauf aus dem Wagen räumen, in den Binnenhäfen dieser Welt wird es täglich mehrere tausend Mal gemacht, mit dem kleinen Unterschied das es hier &#8220;löschen&#8221; heißt, selbst das Ein- und Ausräumen eines Kleinlasters mit den Möbeln unseres besten Freundes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ein- und Ausladen im allgemeinen ist kein schwieriger Vorgang, wir machen es wenn wir unseren Einkauf aus dem Wagen räumen, in den Binnenhäfen dieser Welt wird es täglich mehrere tausend Mal gemacht, mit dem kleinen Unterschied das es hier &#8220;löschen&#8221; heißt, selbst das Ein- und Ausräumen eines Kleinlasters mit den Möbeln unseres besten Freundes bekommen wir mit mehr oder weniger optimaler Effizienz hin. All diese Vorgänge haben eines gemeinsam, damit sie so optimal wie möglich laufen. In der Regel ist nur eine einzige Person für die Koordinierung der Aufgaben verantwortlich, alle anderen richten sich nach den Anweisungen des Koordinators.</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was passiert aber wenn diese Person fehlt und nur ein kleines in Signalfarben gestaltetes &#8220;Anweisungsschild&#8221; die Leute auf die Reihenfolge und Abläufe des Ein und Ausladens hinweist?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann passiert genau das, was eigentlich immer passiert sobald der Mensch keinen &#8220;Leithammel&#8221; hat der ihm sagt was er tun soll und was nicht. Chaos entsteht, die persönlichen Interessen stehen über die der Anderen. Es entsteht in Sekundenbruchteilen die so oft beschriebene Ellenbogen-Mentalität.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am besten kann man dieses Verhalten beim Aus- und Einsteigen bei einem Zug beobachten. Nur hier entfaltet sich der menschliche Egoismus so gut, dass es immer und wirklich immer zum besagten Chaos kommt. Hier wird subtil geschubst und gedrängelt, hier werden Wege blockiert und und und. All das nur, weil alle Angst haben keinen Platz mehr zu bekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meistens schau ich mir das recht gelassen an, weil ich weiß das der Mensch nicht anders kann, als Projektleiter versucht man jeden Tag aufs neue das Team oder den Kunden selbst zu lenken und zu leiten, damit das Ein- und Ausladen von Informationen so reibungslos wie möglich funktioniert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt aber Tage an denen selbst der abgebrühteste Projektleiter an die Grenzen seiner Geduld kommt. In solchen Momenten (die kommen bei der Reise mit der Bahn deutlich häufiger vor) hätte ich gern eine von diesen &#8220;Flüstertüten&#8221; die sie bei der Polizei immer haben. Diese würde ich dann dazu benutzen um diese Masse von Menschen ein wenig zu &#8220;koordinieren&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor meinem inneren Auge würde sich diese Szene dann ungefähr so abspielen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die S-Bahn kommt am Bochumer Hauptbahnhof an. Lord Megaphon (ich) springt zur Tür in seinem, nicht viel zu engen, Superkostüm. Zieht das &#8220;Todesmegaphon des Todes&#8221; und verschafft sich erstmal Platz vor der Tür. Als Resonazkörper würde ich vermutlich die hohle Birne eines Londsdale Trägers nutzen. Danach, wie immer halt, Frauen und Kinder zu erst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PS: Mit den bunten Bildern in meinem Kopf klingt es irgendwie lustiger.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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