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	<description>Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn.</description>
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		<title>Die Bahn schuldet mir mindestens 1 Lebensjahr</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 23:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Handy kann es, die Spielkonsole im Wohnzimmer kann es, der Radiowecker sowieso &#8211; nur die Bahnhofsuhren können es scheinbar nicht: sich selbst auf die richtige Uhrzeit stellen.
Daher war der Schreck groß, als ich noch schnell einen Kaffee im Deutzer Bahnhof holen wollte und statt auf meine Armbanduhr auf die Bahnhofsuhr an der großen Anzeigerafel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Handy kann es, die Spielkonsole im Wohnzimmer kann es, der Radiowecker sowieso &#8211; nur die Bahnhofsuhren können es scheinbar nicht: sich selbst auf die richtige Uhrzeit stellen.</p>
<p>Daher war der Schreck groß, als ich noch schnell einen Kaffee im Deutzer Bahnhof holen wollte und statt auf meine Armbanduhr auf die Bahnhofsuhr an der großen Anzeigerafel blickte. Mein Ice musste jede Sekunde einfahren! Hatte die S-Bahn echt so getrödelt?!</p>
<p>Der Kaffee musste ausfallen. Im Spurt zum Gleis dann doch noch schnell ein Blick auf die Uhr am Handgelenk. &#8230;</p>
<p>&#8230; Halt! Hier war es eine halbe Stunde früher und genau die Zeit die es hat sein sollen. Jetzt musste das iPhone als zusätzliche Quelle dienen. Und die Armbanduhr hatte doch Recht. Die Bahnhofsuhr ging eine halbe Stunde vor. Also doch noch genug Zeit für Reiseproviant.</p>
<p>Wer ist eigentlich für die Bahnhofsuhren zuständig? Gibt es da einen Bundesbahhofsuhrenwärter? Einen Zeitbeauftragten? Wer auch immer- der Schreck und der damit verbundene explosionsartig ausgeschüttete Adrenalinschub hat mich mindestens ein Lebensjahr gekostet!</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Nummer 5 lebt</title>
		<link>http://www.gleisritter.de/unterhaltungsprogramm/nummer-5-lebt-527.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungsprogramm]]></category>
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		<category><![CDATA[Gimme Hope Joachim]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;äh&#8230; grooved!
Freitags in Göttingen wird der Besuch beim Elektronik-Dealer in der Mittagspause irgendwie zur schönen Tradition. Und nicht selten kommt dabei auch was aus dem Warenangebot mit nach Hause. Heute war es mal wieder eine CD. Nicht dass ich davon nicht in letzter Zeit sowieso schon einige käuflich erworben hätte, aber diese ist auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;äh&#8230; grooved!</p>
<p>Freitags in Göttingen wird der Besuch beim Elektronik-Dealer in der Mittagspause irgendwie zur schönen Tradition. Und nicht selten kommt dabei auch was aus dem Warenangebot mit nach Hause. Heute war es mal wieder eine CD. Nicht dass ich davon nicht in letzter Zeit sowieso schon einige käuflich erworben hätte, aber diese ist auf jeden Fall einen Artikel wert. Gegenstand des Eigentumübergangs was das fünfte Album der Kölner A-capella Band &#8220;basta&#8221; mit dem bezeichnenden Titel &#8220;fünf&#8221; &#8211; was ja dann auch irgendwie Sinn macht als Titel.<span id="more-527"></span></p>
<p>So sitze ich jetzt aktuell im ICE im Wagen 1 und höre ein richtig schönes Album, dem man die Freude am Musik machen richtig anmerkt. Da wechseln sich ruhige aber hinhörenswerte Nummern mit den mitreißenden Swing-Nummern ab und nicht selten kann ich mir ob der lustigen Texte ein schmunzeln nicht verkneifen. Sogar die großartige Fußballhymne &#8220;Gimme Hope Joachim&#8221; passend zur WM ist auf dem Album vertreten. Diese hat wahrscheinlich schon jeder diverse Male im Radio gehört, denn sie mausert sich mehr und mehr zur inoffiziellen Fanhymne. Wer es nicht kennt, dem sei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YMAvAQ3FhgQ">hier der youtube-Link</a> ans Herz gelegt</p>
<p>Meine Kritik möchte ich abschließen mit einem Zitat aus dem mir wie auf den Leib geschneiderten Song &#8220;Fleisch&#8221; </p>
<blockquote><p>Steak, Schnitzel, Entrecote<br />
Hauptsache, das Tier ist tot<br />
Wurst, Kotelett, Nackenspeck<br />
Hauptsache, das Tier kommt weg<br />
Das Leben ist nicht leicht<br />
Doch heute Abend gibt es Fleisch</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Auf Gleis 4 fährt ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zugbegleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Florian]]></category>
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		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaszewski]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;ein neuer Gastautor
Das gleisritter.de-Team begrüßt ein neues Mitglied. Florian Tomaszewski ist unser neuer Mann für den Kölner Nahverkehr. 
Florian wird nicht nur hin und wieder einen Beitrag für die Gleisritter schreiben, sondern betreibt auch sein eigenes Blog &#8211; jungundmittellos.de
Hier zeigt er nicht nur sein journalistisches Talent, sondern auch sein Auge für das richtige Bild. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ein neuer Gastautor</p>
<p>Das gleisritter.de-Team begrüßt ein neues Mitglied. Florian Tomaszewski ist unser neuer Mann für den Kölner Nahverkehr. </p>
<p>Florian wird nicht nur hin und wieder einen Beitrag für die Gleisritter schreiben, sondern betreibt auch sein eigenes Blog &#8211; <a href="http://www.jungundmittellos.de">jungundmittellos.de</a><br />
Hier zeigt er nicht nur sein journalistisches Talent, sondern auch sein Auge für das richtige Bild. Ein Blick auf die Seite lohnt sich also immer. </p>
<p>Soviel für den Anfang, Flo wird sich in den nächsten Tagen bestimmt selber vorstellen. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>gleisritter.de jetzt mit social-media-Anschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, die sozialen Medien haben jetzt auch bei uns Einzug gehalten. Um die Weiterleitung von Artikeln in diverse sogenannte &#8220;Social Networks&#8221; wie zum Beispiel facebook zu erleichtern, habe ich kurzerhand das Wordpress-Plugin &#8220;sociable&#8221; eingebunden. Das hat zur Folge, dass ab sofort &#8211; und natürlich auch rückwirkend &#8211; am Fuß eines Artikels kleine Buttons für diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die sozialen Medien haben jetzt auch bei uns Einzug gehalten. Um die Weiterleitung von Artikeln in diverse sogenannte &#8220;Social Networks&#8221; wie zum Beispiel facebook zu erleichtern, habe ich kurzerhand das Wordpress-Plugin &#8220;sociable&#8221; eingebunden. Das hat zur Folge, dass ab sofort &#8211; und natürlich auch rückwirkend &#8211; am Fuß eines Artikels kleine Buttons für diverse Dienste zu finden sind. Zur Weitergabe dann einfach auf den Link des Dienstes klicken! </p>
<p>Und natürlich würden wir uns freuen, wenn unsere Stamm-Leser davon reichlich Gebrauch machen.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Farbenlehre mit Chromixa</title>
		<link>http://www.gleisritter.de/unterhaltungsprogramm/farbenlehre-mit-chromixa-516.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meiner Ausbildung zum Mediengestalter musste ich damals noch die Feinheiten der additiven und subtraktiven Farbmischung lernen. Da wurde dann immer viel Vorstellungsvermögen abverlangt, wenn es darum geht, welche Farbe zusammen mit gelb im RGB-Farbraum weiß ergibt.
Vor einigen Tagen habe ich dazu ein lustiges und zugleich sinnvolles Spiel im AppStore entdeckt (Danke Bernie für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Ausbildung zum Mediengestalter musste ich damals noch die Feinheiten der additiven und subtraktiven Farbmischung lernen. Da wurde dann immer viel Vorstellungsvermögen abverlangt, wenn es darum geht, welche Farbe zusammen mit gelb im RGB-Farbraum weiß ergibt.<span id="more-516"></span></p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich dazu ein lustiges und zugleich sinnvolles Spiel im AppStore entdeckt (Danke Bernie für die Empfehlung!). Das Spiel nennt sich Chromixa und stammt vom Entwickler Simon Watson. Bei Chromixa geht es darum, in verschiedenen geometrischen Figuren Flächen so anzuordnen, dass Mischfarben entstehen und am Ende die gesamte Fläche mit der Farbe der Außenkontur gefüllt ist. Also ein wenig Tangram für Fortgeschrittene. Gewürzt wird das ganze dann noch durch Mini-Games, die während des Spielens freigeschaltet werden können. </p>
<p>Das Spiel macht irre fun, kann auch in der ruckeligsten S-Bahn gespielt werden und hilft dem angehenden Mediengestalter noch, endlich das Prinzip der additiven Farbmischung zu verstehen! </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/us/app/chromixa/id335480027?mt=8">Chromixa im AppStore</a></p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Aquarium in der Straßenbahn</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also ich für meinen Teil mag Aquarien. Sie sind schön anzuschauen und vor allem haben sie eine beruhigende Wirkung auf mich und auch auf meine Umgebung. Am liebsten hätte ich ja eins in meinem Büro stehen, die beruhigende Wirkung könnte mir hin und wieder von Vorteil sein.Wie beruhigend aber ein Aquarium in der Straßenbahn sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich für meinen Teil mag Aquarien. Sie sind schön anzuschauen und vor allem haben sie eine beruhigende Wirkung auf mich und auch auf meine Umgebung. Am liebsten hätte ich ja eins in meinem Büro stehen, die beruhigende Wirkung könnte mir hin und wieder von Vorteil sein.<span id="more-510"></span>Wie beruhigend aber ein Aquarium in der Straßenbahn sein kann hätte ich nicht gedacht. Ich setze mich Montag Abend nichts ahnend in die 105, die in den Essener Norden fährt und wundere mich warum die Scheibe so beschlagen ist. Da ich vermutete das es an der schlechten Lüftung liegt, kümmerte ich mich erst einmal nicht weiter darum.<br />
Minuten später wurde ich aber von meinem interessanten Hörbuch abgelenkt&#8230;ich hatte für eine Sekunde das Gefühl eine kleine Welle in der Scheibe wahrgenommen zu haben. Hat jeder bestimmt schon mal erlebt&#8230;also etwas im Augenwinkel warzunehmen.<br />
Unbeirrt davon lauschte ich wieder meinem Hörbuch. Bis wir erneut bremsen mussten aufgrund einer dieser unzählig vorhandenen Ampeln in Essen. Genau in diesem Moment nahm ich diese Welle erneut in meinem Augenwinkel wahr. Dieses mal aber schaute ich genau hin und erkannte was?<br />
Genau zwischen den beiden Scheiben hatte sich Wasser angesammelt. Nicht gerade wenig, da die Scheibe bis zur Hälfte gefüllt war und bei jedem bremsen schwappte das Wasser nach vorn. Umso stärker der Fahrer bremste (Anmerk. d. Red.: Das können die in Essen besonders gut), desto heftiger wurde die kleine Welle und schwappte gegen die Wand in der sie eingelassen ist.</p>
<p>Erst jetzt bemerke ich, das ich nicht der Einzige war, der sich das Treiben in der Scheibe anschaute. Das komplette hintere „Abteil“ der Straßenbahn schaut gespannt und mit einem leicht seligen Blick auf die Scheibe&#8230;selbst die sonst so zauberhaften Kinder, die keine Gelegenheit auszulassen wussten um zu pöbeln, schreien oder ihren Körperfunktionen einer ständigen Kontrolle zu unterziehen, waren ruhig und damit beschäftigt der kleinen Welle in der Scheibe zuzuschauen.</p>
<p>So eine Ruhe bekommt man sonst nur Morgens um 6 Uhr. Entspannt und gelassen entschloß ich mich die Ruhe zu nutzen und die Augen einen kleinen Moment zu schließen&#8230;so lange bis der erste heranwachsende Atomphysiker bemerkte das die Wellenstärke vom Bremsverhalten des Fahrers abhängig ist und er lautstark seine wissenschaftliche Erfahrung mitteilte in Sätzen wie: „Fester bremsen!!!“ &#8220;Schneller, bremsen, schneller, bremsen, schneller&#8230;&#8221;</p>
<p>Wenigstens hatte es 5 Minuten gebraucht bevor er zu seiner Erkenntnis gekommen war&#8230;5 Min der Ruhe. Ich mag Kinder, aber ich würde die Ruhe eines Aquariums zum Feierabend hin vorziehen.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wir sind wieder da!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Fresse, war das ein Akt. monatelang war unsere Seite down. Uns hatte nach einem Update der sogenannte &#8220;White screen of death&#8221; ereilt. Das gesamte Frontend war weg und die Logfiles leer. Und ich hatte auf Grund meiner Zertifizierung überhaupt keine Zeit, mich in der notwendigen Tiefe mit dem Problem auseinanderzusetzen. Ich nehme mal an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fresse, war das ein Akt. monatelang war unsere Seite down. Uns hatte nach einem Update der sogenannte &#8220;White screen of death&#8221; ereilt. Das gesamte Frontend war weg und die Logfiles leer. Und ich hatte auf Grund meiner Zertifizierung überhaupt keine Zeit, mich in der notwendigen Tiefe mit dem Problem auseinanderzusetzen. Ich nehme mal an, es lag an einer platzenden Datenbank. Die Tabellen sind jetzt repariert und wie man sieht, scheint das geholfen zu haben. Jetzt gilt es, den alten Zustand in puncto Optik und Funktionalität wieder herzustellen. Das wird noch ein wenig dauern. Aber wie man sieht, kommen wir langsam wieder!</p>
<p>//Nachtrag:<br />
So, das schaut doch schon mal wieder ganz ordentlich aus. Die wichtigsten Plugins tun es wieder, das Theme ist auch wieder da. Spaßig war dann auch, dass die Datenbank von mySQL 4 auf 5 umgestellt wurde, wobei die zeichenkodierungen alle hinüber waren. Mittels des Suchen&#038;Ersetzen-Plugins von frank Bültge konnte ich dann ohne lange SQL-Statements die entsprechenden Zeichen wie ü und ä und ö komfortabel über das Backend in der DB ersetzen. Wer doch noch ein paar kaputte zeichen oder so findet kann mir ja hier im Artikel einen Kommentar mit dem Backlink zum verunstalteten beitrag hinterlassen</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zivilcourage gezeigt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute auf der Rückfahrt von Göttingen hatte ich ein spannendes Erlebnis. Bis Kassel war alles wie immer, aber danach kam dann vieles völlig überraschend . Ich saß wie immer an meinem üblichen Platz und las in einem Buch zur Vorbereitung auf meine Projektmanagement-Zertifizierung als mir plötzlich ein blutender Mann buchstäblich in den Schoß fiel. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf der Rückfahrt von Göttingen hatte ich ein spannendes Erlebnis. Bis Kassel war alles wie immer, aber danach kam dann vieles völlig überraschend . Ich saß wie immer an meinem üblichen Platz und las in einem Buch zur Vorbereitung auf meine Projektmanagement-Zertifizierung als mir plötzlich ein blutender Mann buchstäblich in den Schoß fiel. Wie auf Knopfdruck war Hektik im Abteil. Ich wusste erst gar nicht, was passiert war. Ich dachte zuerst, der Herr hätte sich bei der Anfahrt des Zuges gestoßen und wolle jetzt sofort und auf der Stelle den Zugführer anzeigen.</p>
<p>Dann aber wurde ich des Anblickes eines völlig apathisch wirkenden jungen Mannes gewiss, der mir bereits kurz vorher durch den leicht taumelnden Gang bei völlig still stehendem Zug aufgefallen war. Eben dieser junge Mann stand wie zur Salzsäule erstarrt jetzt im Gang und starrte weiter ins Leere. Meine Hand fiel auf die mit Blut verschmierte und nach wie vor zur Faust geballten Hand. Völlig weggetreten, glasiger Blick, lethargisch &#8211; da waren irgendwelche Rauschmittel im Spiel. Andere Fahrgäste hatten sich bereits auf den Weg gemacht, Zugbegleiter oder Polizei zu finden, einige andere kümmerten sich um das blutende und entsprechend unter Schock stehende Opfer. Es kamen zwei Zugbegleiterinnen, aber sie wurden schnell der körperlichen Überlegenheit des Aggressors gewiss. Ausgerechnet heute war nicht ein Polizist im Zug, wie es sonst auf der Strecke zu Dutzenden der Fall ist. Ausgerufene Ärzte kümmerten sich um das Opfer, während ein paar männliche Gäste auf Intervention einstellten &#8211; da ich immer am Gang und diesmal unmittelbar beim Opfer saß auch ich. Mittels Augenkontakt und Handzeichen verständigten wir uns darauf, denn Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei am Verlassen des Waggons zu hindern. Unauffällig nahmen wir Uhren und Brillen ab, ich war bereit zur Not meinen Hardcover-Projektmanagement-Schmöker zum Einsatz zur bringen. Der Angreifer hatte es such mittlerweile auf dem Platz einer geflüchteten Dame bequem gemacht und zündete sich langsam und wie betäubt eine Zigarette an. </p>
<p>Auf einmal allerdings stand er auf und Schritt langsam auf sein vorheriges Opfer zu. Kurz bevor er sich auf Schlagweite befand, forderten wir ihn auf sich hinzusetzen. Nich bevor er zum Schlag ausholen konnte, wurde er nach hinten gezogen, eine kurze Rangelei und zu Dritt wurde er überwältigt. Der Angreifer wurde zu Boden gedrückt und zur Sicherheit aller mit Gürteln gefesselt.</p>
<p>Gott sei Dank hatte ich heute keinen allzu guten Gürtel an, denn als die Polizei während des Nothaltes in Fulda Zeugenaussagen aufnahm und den Angreifer abführte, ging mein Ledergürtel um seine Arme mit ihm.</p>
<p>Aber wahrscheinlich ist die Zivilcourage der Herren die so entschlossen eingeschritten sind den Medien keine Schlagzeile wert. Aber irgendwie ja auch ein gutes Zeichen, dass es dafür noch nicht ungewöhnlich genug ist.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>iphone App der Deutschen Bahn ein echter Knaller</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder passiert es mir auf meinen Reisen, dass doch mal was nicht so klappt wie geplant. Dann bin ich entweder nicht im ursprünglich gebuchten Zug, oder ich drohe meinen Anschluss zu verpassen etc. Oder ich sitze im Zug und frage mich, auf welchem Gleis wir wohl ankommen werden oder so. Dann wünsche ich mir einen Zugbegleiter herbei, der mir Auskunft geben kann. Ein solcher ist aber nicht immer zur Stelle. da wäre es schön, seinen eigenen kleinen Zugbegleiter zu haben.<br />
<span id="more-497"></span><br />
Kein schlechter Anfang ist eine relativ neue Applikation (App, gesprochen &#8220;Äpp&#8221;) für das iPhone, herausgegeben von der Deutschen Bahn AG. Sie heißt DB Navigator und ist über den Itunes-Store zu finden. Alternativ hier schon mal der Link:</p>
<p>http://itunes.apple.com/de/app/db-navigator/id343555245?mt=8</p>
<p>Der DB-Navigator ermöglicht die Suhe nach aktuellen Verbindungen und zeigt dabei auch die jeweils zu erwartende Verspätung an. Die Anwendung kann sich auch Favoriten merken, was Abfahrts- und Zielbahnhöfe angeht. Das macht sie genau dann sehr schnell zielführend, wenn es auch wirklich fix gehen muss. Aktuelle Uhrzeit und Datum werden automatisch eingetragen als Abfahrtszeitpunkt, dann nur noch auf Suchen klicken und ab geht die Post, äh, Fahrt.</p>
<p>Selbst wenn ich nur einen iPod touch besitze: Ich möchte diese App nicht mehr missen. Und bevor ich zu Hause den Rechner anmache und mich auf die Fahrplanauskunft klicke, dann die Zeiten mit der Verspätungsauskunft abgleiche, wieder zurückgehe um mir eine neue Verbindung rauszusuchen, nehme ich nur kurz meinen iPod und starte den DB-Navigator. Und schon weiß ich, ob ich mich beeilen sollte, oder ob ich doch noch ganz gemütlich zu Ende frühstücken kann.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Bahn &#8211; Tickets über das Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich probiere seit einigen Wochen den Mobile Ticket Service der Bahn aus. Also Fahrscheine bzw. Tickets direkt über das Mobiltelefon, oft auch Handy genannt, zu kaufen. Dazu braucht man nicht viel, ein Mobiletelefon das ins Internet kommt und die Möglichkeit MMS zu empfangen, außerdem wird ein Account/Benutzerkonto bei der Bahn benötigt. Das Konto ist schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich probiere seit einigen Wochen den Mobile Ticket Service der Bahn aus. Also Fahrscheine bzw. Tickets direkt über das Mobiltelefon, oft auch Handy genannt, zu kaufen. Dazu braucht man nicht viel, ein Mobiletelefon das ins Internet kommt und die Möglichkeit MMS zu empfangen, außerdem wird ein Account/Benutzerkonto bei der Bahn benötigt. Das Konto ist schnell eröffnet, als BahnCard Besitzer macht es so wie so Sinn.</p>
<p><span id="more-418"></span>Sobald man alles zusammen hat, kann man jederzeit von überall, Netz verausgesetzt bis zu einer halben Stunden vor Abfahrt sein Fahrticket für den Fernverkehr &#8220;lösen&#8221;. Die Internetseite <a title="mobile.bahn.de" href="mobile.bahn.de" target="_blank">mobile.bahn.de</a> ist speziell für Mobiltelefone optimiert worden und wird auch regelmäßig verbessert, was aber auch verwirren kann, wenn der Login-Button auf einmal woanders ist.<br />
Da die Seite für Mobiltelefone optimiert wurde sind die Ladezeiten (getestet mit einem IPhone [Edge Modus]) akzeptabel. Bei geübter Benutzung schafft man es in 5-7 Minuten ein Ticket zu erwerben. Damit es noch schneller geht, sollte die Bahn gänzlich auf Verläufe und ähnliches verzichten, das macht die Seite nur unnötig langsam.</p>
<p>Mein Fazit: Generell sollte man den Kauf von Tickets über das Mobiltelefon unterstützen da sich folgende Vorteile bieten:</p>
<ul>
<li>Kauf des Tickets jederzeit nahezu Standort unabhängig möglich (sofern man Netz hat)</li>
<li>Kein Papier, oder anders gesagt; Kein Ticket das man verlegen oder verlieren kann.</li>
<li>Mobiltelefone sind mittlerweile nicht mehr weg zu denken, daher sehr gute Verbreitung.</li>
<li>Kein Schlange stehen mehr an Automaten (kein tonnenschweres Kleingeld mehr, weil der Automat keine Schneie zurück geben kann)</li>
<li>Nachvollziehbarkeit der Fahrten, da alle Fahrten in &#8220;mein Bahn&#8221; gespeichert werden (sehr gut für geschäftliche Reisen!)</li>
<li>In der heutigen Zeit wohl wichtigster Punkt: Kein unnötiger Papierverbrauch</li>
</ul>
<p>Wie alles im Leben hat auch das Mobilticket Nachteile</p>
<ul>
<li>Sollte der Akku des Mobiltelefons mal streiken, steht man schlecht da. Man muss einen erhöhten Fahrpreis bezahlen und dann das Mobilticket am Informationsschalter der Bahn vorzeigen. Das hebt zwar den Bescheid für die Strafzahlung auf, kostet aber 2,50 € Bearbeitungsgebühr.</li>
<li>Nicht alle haben eine Surf Flat für das Mobiltelefon (Abhilfe kann eine Bestellung über den PC sein, da sich die Seite <a title="mobile.bahn.de" href="mobile.bahn.de" target="_blank">mobile.bahn.de</a> auch so aufrufen lässt bzw. Tickets bestellen lassen).</li>
</ul>
<p>Die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach ganz klar. Sollte das Touch&amp;Travel Pilotprojekt der Bahn auch in die Tat umgesetzt werden, könnte der Kauf Online und das Ticket komplett entfallen. Da ein Ticket direkt auf das Mobiltelefon übertragen wird wenn man sich an einem der Touch&amp;Travel Points eincheckt.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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