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	<title>gleisritter.de &#187; Frankfurt</title>
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	<description>Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn.</description>
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		<title>Zeitvertreib für Groß und Klein</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist so eine Zugfahrt von Hamburg nach Frankfurt so furchtbar langweilig. Und wenn man noch Kind ist, glaub ich manchmal sogar öfter. Das endet dann häufig in unschönen Szenen für alle Beteiligten und auch Unbeteiligten. Da wird getobt, ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit den Gang auf- und abgerannt und jüngere Geschwister bis zur Belastungsgrenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist so eine Zugfahrt von Hamburg nach Frankfurt so furchtbar langweilig. Und wenn man noch Kind ist, glaub ich manchmal sogar öfter. Das endet dann häufig in unschönen Szenen für alle Beteiligten und auch Unbeteiligten. Da wird getobt, ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit den Gang auf- und abgerannt und jüngere Geschwister bis zur Belastungsgrenze des elterlichen Nervenkostüms gepiesackt. Das sind dann die Szenen, wo ich ernsthaft an meinem Kinderwunsch Zweifel. Was, wenn ich auch so kleine Monster bekomme?<br />
<span id="more-480"></span><br />
Dann gibt es Gott sei Dank noch die Kinder, bei denen ich mir denke &#8220;so welche will ich auch&#8221;. Zwei von diesen wirklich tollen Kindern (ca. 7 und 4)  durfte ich heute nebst Mutter im ICE von Göttingen nach Frankfurt kennenlernen. Klar wurde da auch mal ein bißchen gequengelt und die Bearbeitung des Pferde-Mandalas auf Kinderart diskutiert. Aber die Mutter brauchte nur kurz anmerken, dass noch genug Bilder für beide übrig sein. Dann war das Thema erledigt. Völlig unaufgeregt. Ohne Gemecker. Klasse!</p>
<p>Noch besser war aber dann die Reaktion der nicht malenden älteren Schwester: &#8220;dann lük ich ein wenig in der Zwischenzeit&#8221;. Wer nich weiß was das ist: das ist so ein kleiner Kasten, bei dem Zahlenplättchen durch die Beantwortung von unterschielichen Fragen in eine bestimmte Anordnung gebracht werden. Dadurch entsteht auf der Rückseite ein geomatrisches Muster, wodurch man sich selbst kontrollieren kann. Und das alles ohne Batterie, kein nervender Piepssound, keine voll animierten und waffenstarrenden Pokemons oder so. Total altmodisch und voll analog.</p>
<p>Aber eben spannend. Naja, aber mein Laptop schien wohl auch spannend. So kam ich erst mit der Mutter und dann mit den beiden Mädchen ins Gespräch. Stolz erzählte die ältere mir von den Spielen auf dem Laptop der Mutter. Total süß, denn trotz all der Aufregung bei der Erzählung, vergaß sie nie, mich formvollendet zu siezen. Da hatte ich dann auch keine Lust mehr mich auf die Arbeit zu konzentrierenn nahm die Sichtschutzfolie vom Bildschirm und startete <a href="http://www.machinarium.net">Machinarium</a>. </p>
<p>Machinarium ist ein wirklich toll gestaltetes Spiel, bei dem ein kleiner Roboter seinen Weg über einen Müllplaneten finden muss. Sehr atmosphärische Musik und ein kniffliges Gameplay machen dieses Adventure echt zum Hit. </p>
<p>Bald hatte ich den Bildschirm gedreht und Mutter, Töchter und ich saßen still um mein Laptop und versuchten dem kleinen sympathischen Roboter aus der Patsche zu helfen.</p>
<p>So wurde auch für mich die Fahrt sehr kurzweilig und ich hoffe, es hat auch den dreien ein wenig Spaß gemacht! Und vielleicht krieg ich ja dieses Jahr vom Christkind auch so ein Spezial-Schal. <img src='http://www.gleisritter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier auf jeden Fall der versprochene Link zur kostenlosen Demo des Spiels: http://www.bigdownload.com/games/machinarium/pc/machinarium-demo/</p>
<p>An dieser Stelle auf jeden Fall einen Gruß, sollten Sie das lesen. Hat mich sehr gefreut, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben. Und passen Sie auf ihre tollen Kinder auf.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ich weiß etwas, was ihr nicht wisst</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 06:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, da sitz ich also im Zug nach Göttingen. Gleich gehtâ€™s los. Wie jeden Freitag die Bummelstrecke von Frankfurt HBF nach Göttingen. Präsenztag im Büro. â€¦Hm, 7:58 Uhr, von Abfahrt noch keine Spur. Die Türen sind noch aufâ€¦ â€¦ Da, eine Durchsage unseres Lokführers Meine Damen und Herren, leider verzögert sich unsere Abfahrt in Frankfurt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da sitz ich also im Zug nach Göttingen. Gleich gehtâ€™s los. Wie jeden Freitag die Bummelstrecke von Frankfurt HBF nach Göttingen. Präsenztag im Büro.<br />
â€¦Hm, 7:58 Uhr, von Abfahrt noch keine Spur. Die Türen sind noch aufâ€¦<br />
â€¦ Da, eine Durchsage unseres Lokführers</p>
<blockquote><p>Meine Damen und Herren, leider verzögert sich unsere Abfahrt in Frankfurt noch um wenige Minuten. Den Grund werde ich Ihnen noch zu gegebener Zeit mitteilen</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Nächster Halt: Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch ist ein Herdentier. Um da festzustellen, muss man kein Heinz Sielmann sein oder Anthropologie studiert haben. Man muss einfach nur Bahn fahren. So wie ich heute mal wieder mit dem ICE von Köln nach Frankfurt. Und an jedem Halt gibt es immer wieder das gleiche herrliche Schauspiel zu beobachten. Der Zug rumpelt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein Herdentier. Um da festzustellen, muss man kein Heinz Sielmann sein oder Anthropologie studiert haben. Man muss einfach nur Bahn fahren. So wie ich heute mal wieder mit dem ICE von Köln nach Frankfurt. Und an jedem Halt gibt es immer wieder das gleiche herrliche Schauspiel zu beobachten. Der Zug rumpelt noch mit 300 km/h durch die Landschaft, da ertönt die Durchsage</p>
<blockquote><p>Meine Damen und Herren, unser nächster Halt in wenigen Minuten Frankfurt Flughafen. Wir bedanken uns bei allen Passagieren,&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-373"></span><br />
Während dieser Durchsage muss eine Frequenz ausgestrahlt werden, die bei manchen Menschen den gesunden Verstand abschaltet. Anders ist es nicht zu erklären, dass die relative Zeitangabe &#8220;wenige Minuten&#8221; von so wenigen Leuten durch einen Blick auf die Uhr verifiziert wird. Laut Plan waren es nämlich noch knappe 15 Minuten. Ein oder zwei Personen gibt es immer, die sofort aufspringen und Marschbereitschaft herstellen. Und stehen erst einmal zwei so stehen kurze Zeit später 75% der Aussteigewilligen auf, ziehen Jacket und/oder Mantel über und stellen sich vor die Tür. Naja, also die ersten drei stehen vielleicht noch vor der Tür. Dann folgen 6-10 Personen, die eher vor dem Klo rumstehen. Hier hat es im übrigen schon oft unfreiwillige Kontaktaufnahmen gegeben, wenn Fahranfänger kurz vor der Durchsage den Fehler begangenen haben, dieses stille Ã–rtchen aufzusuchen und jetzt wieder verlassen wollen. </p>
<p>Nach dem Klo endet dann aber auch schon der Türbereich und das eigentliche Großraumabteil beginnt. Alle anderen 20 aufgesprungenen Fahrgäste stehen hier jetzt im Gang rum, klammern sich an die Sitzlehnen und versuchen, möglichst entspannt zu stehen ohne im zu früh angezogenen Mantel arg zu schwitzen. </p>
<p>Echte wenige Minuten vorher wird dann der Bremsvorgang eingeleitet. Jetzt kommt Bewegung in die Masse. Hat der Zug dann das sog. Vorfeld eines Bahnhofes erreicht, geraten diese Bewegungen aber zusehends fremdgesteuert und eher unkoordiniert. Je nach Weichensituation und Gleichwechseln kann so ein ICE bei der richtigen Geschwindigkeit zur Achterbahn werden. Wohl dem, der jetzt noch sitzt.</p>
<p>Oder auch nicht. Heute morgen rumpelte es dann vor Frankfurt nämlich so stark, dass zwei Herren (der eine sitzend, der andere stehend) unfreiwillig Kontakt zueinander aufnahmen. Während eines Gleichwechsels rutschte die Hand des stehenden Herren ab, er verlor weite Teile des Gleichgewichtes und landete &#8211; sich notdürftig mit dem Ellebogen abstützend &#8211; auf der Schulter des vor ihm Sitzenden. Natürlich entschuldigte man sich wortreich und sichtlich pikiert und auch der sitzende Herr gab sich verständnisvoll. Aber man sah ihm schon an, dass es wohl schmerzhafter war als er zugeben wollte.</p>
<p>Als der Zug dann stand und Bewegung in die Schlange kam, nahm ich mein Gepäck, deute einem Herren kurz lächelnd an, dass ich auch aussteigen wolle und reihte mich ein. Ohne Rumpeln. Ohne Schmerzen. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Lang lebe die Triebwagenstörung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unzählige Male habe ich sie schon verflucht &#8211; die berüchtigte Störung am Triebfahzeug. Und wenigstens genau so oft habe ich mich darüber amüsiert, dass der ICE 914 von Frankfurt nach Dortmund so gut wie nie pünktlich losfährt. Letzteres ist auch der Grund, weswegen ich auf meinen Reisen von Frankfurt nach Köln immer den ICE 814 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Male habe ich sie schon verflucht &#8211; die berüchtigte Störung am Triebfahzeug. Und wenigstens genau so oft habe ich mich darüber amüsiert, dass der ICE 914 von Frankfurt nach Dortmund so gut wie nie pünktlich losfährt. Letzteres ist auch der Grund, weswegen ich auf meinen Reisen von Frankfurt nach Köln immer den ICE 814 buche.<br />
<span id="more-355"></span><br />
Wie die Ähnlichkeit der beiden Zugnummern vermuten lässt, gehören beide Züge irgendwie zusammen. Genauer gesagt, werden beide Zugteile in Frankfurt aneinandergekoppelt und fahren bis Siegburg zusammen (im übrigen immer wieder ein Grund für Missverständnisse bei der richtigen Platzwahl). Theoretisch ist das zumindest der Plan der Bahn. Weil aber immer irgendwas aus dem wahren Leben dazwischen kommt, bleibt es häufig bei der bloßen Absichtserklärung.<br />
So auch heute. Nach vier Tagen in Frankfurt bzw. Oberursel freute ich mich bereits auf das redlich Verdiente Wochenende, meine Abfahrt zu verschieben. So nahm ich also eine Bahn später und mich um alternative Anschlüsse bemüht. In Frankfurt angekommen, konnte ich jedoch sehr zu meiner Freude feststellen, dass der ICE 914 25 Minuten Vetspätung aufwies und somit immer noch am Gleis stand. Und kaum das ich saß, kam die Letzte Aufforderung zum Einstieg, die Türen schlossen sich und die Fahrt ging los. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich der einzige Passagier war, der sich über den in einer Entschuldigung angeführten Schaden am Triebfahrzeug freute. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Liebe meines Lebens verzweifelt gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 07:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor hier Gerüchte aufkommen: Nicht meines Lebens! Die habe ich schon gefunden und geheiratet. Es geht um die Liebe eines unbekannten Autors oder Autorin. In meiner Vorstellung ist es aus irgendeinem Grund ein Mann. Deswegen behalte ich die männliche Form mal bei. Vor kurzem war ich mal wieder unterwegs nach Frankfurt und da sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor hier Gerüchte aufkommen: Nicht meines Lebens! Die habe ich schon gefunden und geheiratet.</p>
<p>Es geht um die Liebe eines unbekannten Autors oder Autorin. In meiner Vorstellung ist es aus irgendeinem Grund ein Mann. Deswegen behalte ich die männliche Form mal bei. Vor kurzem war ich mal wieder unterwegs nach Frankfurt und da sich die S-Bahn S6 nicht immer als verlässlicher Zubringer Richtung Köln erwiesen hat, fuhr ich mit der Regionalbahn von Leichlingen nach Köln-Deutz.Im Treppenabgang auf halber Höhe erblickte ich ein recht auffälliges Plakat. Normalerweise hängen hier nur Plakate für das Jetzt-aber-wirklich-Abschiedskonzert von Tina Turner oder anderer Veranstaltungen der <del datetime="2008-10-07T07:00:01+00:00">Köln-Arena</del> Lanxess-Arena . Dieses Plakat war anders. Viel Text, roter Rand und nur DIN A3. Unweigerlich blieb ich stehen und begann zu lesen.<br />
<span id="more-152"></span><br />
Was ich da las, war aber auch zu rührend. Scheinbar hatten sich zwei Menschen im Zug getroffen und zumindest einer von beiden hatte Gefühle für den oder die Andere entwickelt. Am Bahnsteig aber schlug das Schicksal erbarmungslos zu und mit einem hässlichen Grinsen im Gesicht nahm es Armor Pfeil und Bogen aus den kleinen moppeligen Händen, noch bevor er sein Werk vollenden konnte. So trennten sich die beiden Liebenden, ohne dass sie die Adressen ihrer MySpace-Profile oder Skype-Nicknames austauschen konnten. </p>
<p>Weil aber &#8220;Frau meines Lebens&#8221; bei Google meist nur auf die Seiten dubioser Heiratsvermittler führt, wusste sich der verliebte Autor des Plakates nicht anders zu helfen, als mit dem guten alten Aushang. Und so erstellte er noch vom Rausch der Gefühle enthusiasmiert mit Hilfe moderner Technik einen Suchaufruf, eines Kai Pflaumes und seiner Videobotschaften ebenbürtig. </p>
<p><a href="http://www.gleisritter.de/wp-content/uploads/2008/10/suchplakat.jpg"><img src="http://www.gleisritter.de/wp-content/uploads/2008/10/suchplakat-225x300.jpg" alt="Du hast gesagt, du fährst jeden Tag mit diesem Zug seit 4 Jahren und hast den Bahnangestellten mit seinem Fragebogen zu mir weitergeschickt. Am 12. August irgendwo auf der Strecke von Frankfurt nach Köln-Deutz. Wir sind zusammen ausgestiegen, Du hast mich zum Treppenaufgang begleitet, mir zum Abschied die Hand gegeben und gelächelt. Du musstest weiter zum Hauptbahnhof und ich zum termin nach Bonn.Kein Name... keine Nummer... nichtsIch hoffe auf die kleine Chance und das Glück, dass Du das hier liest und Dich genauso über ein Wiedersehen freuen würdest wie ich! Dann bitte, lass es mich wissen! ceestar@gmx.de" title="suchplakat" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-153" /></a></p>
<p>Und weil ich ein alter Romantiker bin, möchte ich nicht nur das Plakat hinaus in die Welt tragen, sondern jeden Leser dazu aufrufen, diese junge Liebe zu unterstützen! Die ersten zehn Trackbacks zu diesem Artikel bekommen ein kleines Dankeschön!</p>
<p>Und sollte jemand wissen, wie es dem jungen Glück ergangen ist, so schreibt mir doch einen Kommentar.Die Gleisritter lassen auch eine kleine Aufmerksamkeit für Zwei springen.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bis ins Detail geplant&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 01:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleisnetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Weichenstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;war meine geschäftliche Reise Richtung Michelstadt bei Frankfurt. Eine Schulung sollte ich da halten, nur einen Tag lang. Morgens hin und Abends direkt wieder zurück. Sitzplatzreservierung nur für die Hinfahrt, die Rückfahrt sollte so flexibel wie möglich bleiben. Man weiß ja nie wie viele Fragen am Ende so einer Schulung noch gestellt werden. Wie gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;war meine geschäftliche Reise Richtung Michelstadt bei Frankfurt. Eine Schulung sollte ich da halten, nur einen Tag lang. Morgens hin und Abends direkt wieder zurück. Sitzplatzreservierung nur für die Hinfahrt, die Rückfahrt sollte so flexibel wie möglich bleiben. Man weiß ja nie wie viele Fragen am Ende so einer Schulung noch gestellt werden.</p>
<p><span id="more-87"></span> Wie gesagt Hinfahrt war fest gebucht. 05:35 Uhr sollte der ICE in Bochum starten Richtung Frankfurt, unser erstes Etappenziel. Also habe ich meinen morgendlichen Ablauf bis ins oben genannte Detail geplant. 04:00 Uhr aufstehen und schlaftrunkend ins Bad tapsen. Dort angekommen hatte ich selbst die 5 Min. eingeplant, die ich Morgens apathisch in die Spiegel schaue um dann langsam mit der Morgentoilette zu beginnen.</p>
<p><em>- 30 min. später -</em></p>
<p>Einigermaßen wach, schleppe ich meinen Körper Richtung Kleiderschrank. Die Geruchs und Knitterkontrolle diverser Sachen veranlsst mich dazu im Geiste eine Notiz fürs Wäsche waschen zu hinterlegen. Nachdem ich einigermaßen akzeptable Sachen gefunden habe, zurück ins Bad&#8230;</p>
<p><em>- 10 Sek. später -</em></p>
<p>&#8220;Moment mal!&#8221; Denk ich mir noch, als ich auch schon im nächsten Moment die voher mühsam ausgesuchten Sachen mit einer widerwilligen Geste auf das Sofa werfe. Direkt neben die schon gestern fertig zurechtgelegten Sachen für den heutigen Termin. Nehmen wir doch einfach die, auf ins Bad.</p>
<p><em>- weitere 10 min. später -</em></p>
<p>Einigermaßen &#8220;gerichtet&#8221; wie der Schwabe sagen würde, gehe ich in die Küche. Frühstück steht an.</p>
<p><strong>Man nehme:</strong></p>
<blockquote><p><em>75-100 g Müsli:</em><br />
[Kippen Sie diese Menge in eine dafür vorgesehene Schüssel, oder Tasse, sofern sie keine Schüsseln mehr haben, weil sie gestern wieder mal verdrängt haben zu spülen]</p></blockquote>
<blockquote><p><em> n-ml Milch:</em><br />
[Die Menge der Milch hängt von vielen Faktoren ab. Entweder sie ersäufen ihr Müsli in Milch, oder sie feuchten es gerade so an, das man die Kaubewegungen auf ein Minimum reduzieren kann.]</p></blockquote>
<p><em>- nochmals 10 min. weiter -</em></p>
<p>Jetzt aber los, meine S-Bahn kommt in 10 min.</p>
<p>Aus diversen schlechten Erfahrungen <strike>(in diesem Blog teilweise näher beschrieben)</strike> habe ich gelernt, dass man für wichtige Termine immer eine Bahn früher nimmt, falls die eh schon knapp gewählte Bahn eine Verspätung hat.</p>
<p>Nur noch 50 Meter dann bin ich da.</p>
<p>Moment, was ist das? Die Bahn kommt jetzt schon? 5 min. zu früh!<br />
Eventuell eine Verspätung der vorherigen S-Bahn, also werden die letzten Meter in Hose und Hemd gesprintet. Man macht ja sonst kaum Sport. Oben angekommen muss ich feststellen, das die Bahn schon angekommen ist. Jetzt aber schnell, nicht das die Tür kurz vorher schließt.</p>
<blockquote><p>Einschub:<br />
Manchmal frage ich mich ja wirklich, ob es den Triebwagenführern spaß macht die S-Bahn Türen so knapp zu schließen das man entweder ein gerade zur Verfügung stehendes Körperteil in den Schlitz pressen müsste um noch mitfahren zu dürfen, oder man am Ende mit einem ernüchternden Blick vor der zuen Tür steht.<br />
Zurück zum Thema&#8230;</p></blockquote>
<p>Noch rechtzeitig an der Tür des letzten Waggon angekommen, kommt mir ein selbst für diese Haltestelle ungewöhnlicher Schwall von Menschen entgegen. Davon völlig unirritiert betrette ich die S-Bahn.<br />
Als ich mich hinsetzen will, fällt mir auf dass, das Abteil komplett leer ist, nur ich auf einsamer Flur. &#8220;Irgendwas stimmt hier nicht?!&#8221; schießt es durch meinen Kopf, als mein Gedanke von der schrillen Durchsagenanlage erschlagen wird.</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebe Fahrgäste, Aufgrund einer Weichenstörung im Raum Bochum Hauptbahnhof, verspätet sich unsere Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit. Reisende in Richtung Bochum Hauptbahnhof bitten wir auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie unbestimmte Zeit? Alternative Verkehrsmittel? Ich muss meinen Zug bekommen! Selbst wenn ich jetzt losrennen würde, wäre ich viel zu spät an der Haltestelle für die Straßenbahn. So viel zur bis ins kleineste Detail durchdachten Planung. Alternativen?</p>
<blockquote><p><strong>Straßenbahn</strong> &#8211;  viel zu weit, viel zu langsam<br />
<strong>Bus</strong> &#8211; direkt vor Ort, die Geschwindigkeit ähnelt aber mehr der &#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;<br />
<strong>Taxi</strong> &#8211; relativ schnell da, auch recht fix, nur ein bissel teuer. Na ja Firma zahlt.</p></blockquote>
<p>Also Taxi Unternehmen angerufen und ein Taxi zum S-Bahnhof Langendreer West bestellt. 5 Min. sagte die nette Frau auf der anderen Seite. Wenn ich so auf die Uhr schau könnte es passen.</p>
<p><em>- ca. 5 min. später -</em></p>
<p>Dominik: &#8220;Einmal bitte bis zum HBF, schnell wenn möglich, ich muss einen Zug kriegen.&#8221;<br />
2m-Taxi-Hüne: &#8220;Das machen wir ganz entspannt, in Bochum HBF steht alles still.&#8221;<br />
Na wunderbar denk ich mir als das Mobiltelefon klingelt, mein Kollege der mir auch in kurzen und knappen Worten erzählt das unser Zug von 05:35 Uhr im Moment nur 177 Minuten Verspätung hat, ich könnte mir also Zeit lassen.</p>
<p><em>- 10 min. später &#8211; Bochum Hauptbahnhof -</em></p>
<p>Am Bahnhof angekommen kam mir auch schon mein Kollege entgegen inkl. einem nicht zu übersehenden Lächeln im Gesicht. Noch bevor ich Fragen kann was er denn so seelig grinst, sagt er mir das der Schulungstermin heute verschoben wird und wir Morgen oder Donnerstag fahren&#8230;</p>
<p><em>- ein Telefonat mit dem Kunden später &#8211; </em></p>
<p>Donnerstag also. Donnerstag probieren wir es noch mal. Sollte ich meine Planung noch mal überdenken? Eventuell überrede ich meine Cheffin, das ich zur Sicherheit ein Zimmer im Ibis direkt neben dem Bahnhof beziehe, nur damit dieses mal nichts schief geht. Murphys Law lauert bekanntlich überall und es soll am Ende ja nicht an einem winzigen Detail scheitern, oder?</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Graffiti-Oma oder katholischer Schmierfink?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[S5]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute morgen in der S-Bahn S5 auf dem Weg nach Oberursel (bei Frankfurt a.M.): Sabiiene, meein EnQel I {HERZ} U Wie muss ich das jetzt lesen? &#8220;Sabine, mein Engel&#8221; oder &#8220;Sabine, mein Enkel&#8221;? Den exessiven Gebrauch der Buchstaben e und i mal aussen vor gelassen. Copyright Â© 2008Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen in der S-Bahn S5 auf dem Weg nach Oberursel (bei Frankfurt a.M.):</p>
<blockquote><p>Sabiiene, meein EnQel<br />
I {HERZ} U</p></blockquote>
<p>Wie muss ich das jetzt lesen? &#8220;Sabine, mein Engel&#8221; oder &#8220;Sabine, mein Enkel&#8221;? Den exessiven Gebrauch der Buchstaben e und i mal aussen vor gelassen. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Lang nicht mehr gesehen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 12:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[am Montag saß ich mal wieder im ICE nach Frankfurt und anschließend in der S-Bahn nach Oberursel. In eben dieser S-Bahn fährt man auch an Frankfurt-Rödelheim vorbei. Es handelt sich hier um einen Stadtteil von Frankfurt, der gerade den Lesern in meinem Alter noch vom Rödelheim Hartreim Projekt bekannt sein sollte. Rödelheim brachte so Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am Montag saß ich mal wieder im ICE nach Frankfurt und anschließend in der S-Bahn nach Oberursel. In eben dieser S-Bahn fährt man auch an Frankfurt-Rödelheim vorbei. Es handelt sich hier um einen Stadtteil von Frankfurt, der gerade den Lesern in meinem Alter noch vom Rödelheim Hartreim Projekt bekannt sein sollte. Rödelheim brachte so Leute wie Moses Pelham und Sabrina Setlur aka Schwester S. hervor  lange Rede, kurzer Sinn: Hartes Pflaster. </p>
<p>In Frankfurt-Rödelheim stiegen also Leute zu und aus, wie es an jeder Haltestelle ganz normal ist. Unter anderem auch eine junge Dame, nennen wir sie mal Nancy. Nancy traf eine gute Bekannte in der Bahn, die in meiner Erzählung mal den Namen Monique tragen soll. Die beide hatten sich wohl schon länger nicht gesehen und die Wiedersehensfreude entsprechend groß. </p>
<p>Das hat mich auch alles nicht sonderlich tangiert und lediglich die Tatsache, dass die beiden in der Sitzgruppe hinter mir und entsprechend laut waren, ließen mich ihr Gespräch verfolgen können. Besonders interessant war es aber, als Monique dann eine scheinbar ganz normale Frage stellte:</p>
<blockquote><p>Monique: Mensch, ey, voll lange nicht gesehen! Wo haste gesteckt?<br />
Nancy: Im Knast. Hab 9 Monate wegen Körperverletzung gekriegt.</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Tach Herr Assauer</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 09:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern bin ich mit dem ICE aus Frankfurt nach Hause gefahren. Und wer steht da ganz normal zwischen allen anderen in der Raucherzone? Rudi Assauer. Und hats irgendwen gekümmert? Nö. Keine kreischende Girlies, keine Hobby-Trainer, die über die aktuelle Situation in der Bundesliga diskutieren wollen, nix. Ich glaub, da hatter sich gefreut, der Rudi. Copyright [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich mit dem ICE aus Frankfurt nach Hause gefahren. Und wer steht da ganz normal zwischen allen anderen in der Raucherzone? Rudi Assauer. Und hats irgendwen gekümmert? Nö. Keine kreischende Girlies, keine Hobby-Trainer, die über die aktuelle Situation in der Bundesliga diskutieren wollen, nix. Ich glaub, da hatter sich gefreut, der Rudi. </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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