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	<title>gleisritter.de &#187; S-Bahn</title>
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	<description>Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn.</description>
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		<title>Zu neuen Ufern</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 22:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Februar diesen Jahres arbeite ich in Essen, seit April diesen Jahres lebe ich auch dort. Nicht mehr jeden Tag mit der S1 fahren zu müssen, hat in den vier Wochen seit meines Umzugs meine Nerven merklich geschont. Ich fahre jetzt Straßenbahn, gerade einmal 2 Minuten von der Haustür bis zur Bahn brauche ich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Februar diesen Jahres arbeite ich in Essen, seit April diesen Jahres lebe ich auch dort. Nicht mehr jeden Tag mit der S1 fahren zu müssen, hat in den vier Wochen seit meines Umzugs meine Nerven merklich geschont. Ich fahre jetzt Straßenbahn, gerade einmal 2 Minuten von der Haustür bis zur Bahn brauche ich und das gleiche Spiel bis zur Arbeit. Das Leben kann so schön praktisch sein.</p>
<p><span id="more-360"></span></p>
<p>Neuer Job und neue Wohnung. Wieder eine WG, eine dreier WG mit zwei sehr guten Freunden. Die mindestens genau so Internet affin sind wie ich. Da so was nie gut geht, wollen wir den Rest der Welt an unseren Aktionen teilhaben lassen. Daher erlaube ich mir ein wenig Werbung in eigener Sache zu machen und weise hiermit auf den (hoffentlich!) bald entstehenden Blog unserer WG hin.</p>
<p><a title="www.diewohngemeinschaft.de" href="http://www.diewohngemeinschaft.de" target="_blank">www.diewohngemeinschaft.de</a></p>
<p>Die Domain gibt es schon seit mehreren Jahren, ist bisher aber leider ungenutzt geblieben. Ich würde mich freuen den einen oder anderen gleisritter.de Leser dort wiederfinden zu können.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Totenstille</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann ist es in der heutigen Zeit mal still, oder noch besser wann herrscht überhaupt noch mal Totenstille? Es gibt Menschen die machen sogar Kurse um wirkliche Stille in sich selbst zu finden. Zur Beruhigung der Seele, wobei es in den meisten Fällen nur die Geldbörse des jeweiligen Gurus beruhigt. Auch ein schönes Beispiel für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist es in der heutigen Zeit mal still, oder noch besser wann herrscht überhaupt noch mal Totenstille? Es gibt Menschen die machen sogar Kurse um wirkliche Stille in sich selbst zu finden. Zur Beruhigung der Seele, wobei es in den meisten Fällen nur die Geldbörse des jeweiligen Gurus beruhigt. Auch ein schönes Beispiel für das nicht vorhanden sein von Stille sind klassische Konzerte, Lesungen, spannende Filme und sonstige Moment wo man sich einfach nur absolute Stille wünscht. Meistens werden die schönen Momente durch ein Husten, keuchen, schnupfen, krächzen der gurgeln unterbrochen. Warum *hust* muss das eigentlich *krächz* immer so sein? *schnupf* Können diese *keuch* Menschen nicht einfach mal *gurgel* ihren Auswurf *hust* unterdrücken? *hust* Muss man immer *keuch* bei jeder Gelegenheit *hust* *hust* die Funktion seiner *schnupf* Atemwege checken? *grugel*<br />
<span id="more-353"></span>Ich wollte heute Morgen in der Bahn, doch nur in aller Ruhe ein Nickerchen halten und mal entspannt die Augen zu machen. Aber nein, gerade als ich meine Augen geschlossen hatte fing es an. Direkt gegenüber in meinem Vierersitz und neben mir. Vorher hätte man die zwei älteren Damen auch ohne Probleme für tot erklären können. Keine Atemgeräusche, nicht mal ein unruhiges gekrame in der Handtasche. Einfach nichts zu hören. Mach ich aber nur mal für ne Sekunde die Augen zu. Zack, Geräusche wie die einer Herz-Lungen-Maschine&#8230; *keuch* *hust*</p>
<p>Wie sagt man so schön. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben und dann werde ich mittels meiner Atemwege das Geräusch einer startenden 747 nach machen&#8230;dass das Abteil nur so wackelt!!! *keuch* *hust*</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>*PIEP* *PIEP* *PIEP* *PIEP*</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 23:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;macht es immer bevor sich die Türen einer S-Bahn schließen. Sobald die Türen in Bewegung sind, sollte man es tunlichst unterlassen dazwischen zu stürmen um doch noch in die S-Bahn zu gelangen. Natürlich haben Moderne S-Bahnen einen Sicherheitsmechanismus der dann irgendwann &#8220;nachgibt&#8221; und die Tür wieder öffnet. Was aber machen wenn&#8230; &#8230; dieser Mechanismus scheinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;macht es immer bevor sich die Türen einer S-Bahn schließen. Sobald die Türen in Bewegung sind, sollte man es tunlichst unterlassen dazwischen zu stürmen um doch noch in die S-Bahn zu gelangen.</p>
<p>Natürlich haben Moderne S-Bahnen einen Sicherheitsmechanismus der dann irgendwann &#8220;nachgibt&#8221; und die Tür wieder öffnet. Was aber machen wenn&#8230;</p>
<p><span id="more-219"></span>&#8230; dieser Mechanismus scheinbar nicht funktioniert oder schon im Wochenende ist? Genau, so lange Schieben und drücken bis die Hydraulik mal weiß was wirkliche Kraftanwendung ist. Der Protagonist über den ich hier spreche hat es sogar geschafft, das die Hydraulik mit einem lauten Zischen gefolgt von einem leisen Plöpp gänzlich versagte. Selbst das erneute Auslösen der Türschließung durch den Lokführer konnte die zutiefst gekränkte Tür nicht dazu bewegen sich zu schließen. Nur mit offener Tür lässt es sich schlecht fahren, dachte sich auch der Lokführer und stieg kurzerhand aus seinem Führerhaus um die Tür von Hand zu schließen. Endlich hinten angekommen bemerkte er schnell das die Hydraulik nicht Aufgrund eines technischen Defektes außer Gefecht gesetzt wurde, sondern durch Gewalteinwirkung.</p>
<p><em>- Eine kurze Stille -</em></p>
<p>Das Gesicht des Lokführers verzog sich nun von &#8220;Kurz-vor-Feierabend-Laune&#8221; zu &#8220;Montag-Morgens-Laune&#8221;. In der nächsten Sekunde brach es auch schon aus ihm heraus. Er schimpfte und brüllte wie ein Rohrspatz. Einziges Problem daran, es war Urkölsch, tiefestes Urkölsch und das inmitten des Ruhrgebiets.</p>
<p>Nachdem er seine wilden 90 Sekunden runtergerattert hatte, bemerkte er auch gleich das niemand auch nur ein Wort verstand von den Hasstriaden die er vorher noch gen Himmel geschriehen hatte. Leicht irritiert und auch ein wenig beschämt über seinen Ausfall zückte er einen gelben Zelltel aus der Tasche und klebte ihn auf die Tür bevor er sie, noch irgendwas brabbelnd, schloss.</p>
<p>Zurück blieb ein ziemlich irritiertes Zugabteil, in dem sich wohl alle gleichzeitig fragten: <a title="&quot;WTF???&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WTF" target="_blank">&#8220;WTF???&#8221;</a><span style="text-decoration: line-through;"><br />
WTF = What the Fuck/Was zum Teufel</span></p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 20:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;das gleiche Spiel. Genau wie im letzten Jahr hat die Bahn pünktlich zum Fahrplan wechsel und Weihnachtsfest die Preise erhöht. Im Schnitt um 3.9 Prozent. Damit wird Bahn fahren wieder teurer, vor allem für die Pendler, die ja eigentlich nur Bahn fahren um kein Auto benutzen zu müssen. Die Preiserhöhung könnte aber nach hinten losgehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">&#8230;das gleiche Spiel. Genau wie im letzten Jahr hat die Bahn pünktlich zum Fahrplan wechsel und Weihnachtsfest die Preise erhöht. <a title="Im Schnitt um 3,9 Prozent" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn750.html" target="_blank">Im Schnitt um 3.9 Prozent</a>. Damit wird Bahn fahren wieder teurer, vor allem für die Pendler, die ja eigentlich nur Bahn fahren um kein Auto benutzen zu müssen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Preiserhöhung könnte aber nach hinten losgehen, das Fass Ã–l ist so günstig wie lange nicht mehr und ein Blick auf die Preistafeln der Tankstellen zeigt auch was viele mittlerweile denken: Autofahren könnte sich bald wieder lohnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-210"></span>Um so weniger wundert es mich, das Herr Mehdorn für das nächste Jahr schwindenden Umsatz voraus sagt. Der Güterverkehr würde im nächsten Jahr bis zu 40 Prozent weniger Umsatz einfahren und auch der Pendlerverkehr nimmt ab. Kein Wunder, schließlich straucheln so einige größere Unternehmen gerade in die Insolvenz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei solch schlechten Nachrichten ist es für die Mittelschicht nicht leicht den Optimismus zu bewahren, vor allem nicht wenn Konzerne die über die Wirtschaftskrise jammern auch noch die Preise erhöhen. Absolut falsches Signal an der Stelle Herr Mehdorn. Um nicht noch die letzten Pendler zu verschrecken sollten die Preise lieber stagnieren, oder sogar gesenkt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als öffentliches Dienstleistungsunternehmen versteht die Bahn sich schon lange nicht mehr, immer mehr Verspätungen im Nahverkehr führen zu Verdruss bei den Pendlern. Allein im letzten Monat ist die S1 mit der ich jeden Morgen nach Bochum pendle (und dabei muss ich nur eine Haltestelle weiter fahren) nur 5 mal pünktlich angekommen. Das macht bei durchschnittlich 20 Arbeitstagen 40 Hin- und Rückfahrten, davon waren 35 Fahrten verspätet und wie schon gesagt nur 5 pünktlich, wobei ich hier Verspätungen von weniger als 5 min. schon nicht mal mehr einbeziehe. Damit bleibt ein Zuverlässigkeitsgrad von nur 20%. Da würde ich mal behaupten, Auftrag verfehlt Herr Mehdorn. Was bringen mir da 11 neue ICEÂ´s für eine halbe Milliarde die Sie anschaffen wollen, wenn ich nicht einmal pünktlich zum nächsten Hauptbahnhof komme?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daraus lässt sich nur eine einzige Strategie ableiten um unbeschadet bzw. nicht Verlust schreibend aus der Krise zu kommen. Preise stagnieren lassen, oder sogar senken. Nahverkehr ausbauen und den Service erhöhen. Die Menschen müssen Spaß haben am Bahnfahren, die oft beschriebene Bahnromantik gibt es schon lange nicht mehr, warum also nicht ein Revival probieren. Dann gönnt Ihnen am Ende auch jeder der Pendler Ihren Börsengang und die damit verbundenen Prämien.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Bahn macht 60 Mio. locker&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;nicht für den neuen Dienstwagen vom Mehdorn sondern für &#8220;15 Nahverkehrstriebzüge&#8221;, auch wenn es irgendwie leicht zweideutig klingt, aber ich glaube sie meinen ernsthaft Züge. Eingesetzt werden die neuen Lokomotiven (klingt besser) unter anderem auf der Rhein-Sieg-Express Strecke. Ob es die Züge pünktlicher macht sei nun dahingestellt. Ach ja, ich hab da noch was zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nicht für den neuen Dienstwagen vom Mehdorn sondern für &#8220;15 Nahverkehrstriebzüge&#8221;, auch wenn es irgendwie leicht zweideutig klingt, aber ich glaube sie meinen ernsthaft Züge. Eingesetzt werden die neuen Lokomotiven (klingt besser) unter anderem auf der Rhein-Sieg-Express Strecke. Ob es die Züge pünktlicher macht sei nun dahingestellt.</p>
<p>Ach ja, ich hab da noch was zum lachen&#8230;stand auch in der <a title="Pressemitteilung" href="http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20081002.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> der Bahn.</p>
<blockquote><p>&#8220;Kontinuierlich treibt die DB die Modernisierung ihrer Fahrzeugflotte weiter voran, mit dem Ziel, ihre Kunden mit modernen, zeitgemäßen Fahrzeugen zu bedienen&#8221;, sagte Dr. Lutz Bücken, Generalbevollmächtigter Systemverbund Bahn.</p></blockquote>
<p>Vielleicht wäre die ein oder andere S-Bahn in &#8220;sauber&#8221; auch ganz nett, ist aber nur ein Vorschlag.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Geschichte über das Ein- und Ausladen.</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 02:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ein- und Ausladen im allgemeinen ist kein schwieriger Vorgang, wir machen es wenn wir unseren Einkauf aus dem Wagen räumen, in den Binnenhäfen dieser Welt wird es täglich mehrere tausend Mal gemacht, mit dem kleinen Unterschied das es hier &#8220;löschen&#8221; heißt, selbst das Ein- und Ausräumen eines Kleinlasters mit den Möbeln unseres besten Freundes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ein- und Ausladen im allgemeinen ist kein schwieriger Vorgang, wir machen es wenn wir unseren Einkauf aus dem Wagen räumen, in den Binnenhäfen dieser Welt wird es täglich mehrere tausend Mal gemacht, mit dem kleinen Unterschied das es hier &#8220;löschen&#8221; heißt, selbst das Ein- und Ausräumen eines Kleinlasters mit den Möbeln unseres besten Freundes bekommen wir mit mehr oder weniger optimaler Effizienz hin. All diese Vorgänge haben eines gemeinsam, damit sie so optimal wie möglich laufen. In der Regel ist nur eine einzige Person für die Koordinierung der Aufgaben verantwortlich, alle anderen richten sich nach den Anweisungen des Koordinators.</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was passiert aber wenn diese Person fehlt und nur ein kleines in Signalfarben gestaltetes &#8220;Anweisungsschild&#8221; die Leute auf die Reihenfolge und Abläufe des Ein und Ausladens hinweist?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann passiert genau das, was eigentlich immer passiert sobald der Mensch keinen &#8220;Leithammel&#8221; hat der ihm sagt was er tun soll und was nicht. Chaos entsteht, die persönlichen Interessen stehen über die der Anderen. Es entsteht in Sekundenbruchteilen die so oft beschriebene Ellenbogen-Mentalität.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am besten kann man dieses Verhalten beim Aus- und Einsteigen bei einem Zug beobachten. Nur hier entfaltet sich der menschliche Egoismus so gut, dass es immer und wirklich immer zum besagten Chaos kommt. Hier wird subtil geschubst und gedrängelt, hier werden Wege blockiert und und und. All das nur, weil alle Angst haben keinen Platz mehr zu bekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meistens schau ich mir das recht gelassen an, weil ich weiß das der Mensch nicht anders kann, als Projektleiter versucht man jeden Tag aufs neue das Team oder den Kunden selbst zu lenken und zu leiten, damit das Ein- und Ausladen von Informationen so reibungslos wie möglich funktioniert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt aber Tage an denen selbst der abgebrühteste Projektleiter an die Grenzen seiner Geduld kommt. In solchen Momenten (die kommen bei der Reise mit der Bahn deutlich häufiger vor) hätte ich gern eine von diesen &#8220;Flüstertüten&#8221; die sie bei der Polizei immer haben. Diese würde ich dann dazu benutzen um diese Masse von Menschen ein wenig zu &#8220;koordinieren&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor meinem inneren Auge würde sich diese Szene dann ungefähr so abspielen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die S-Bahn kommt am Bochumer Hauptbahnhof an. Lord Megaphon (ich) springt zur Tür in seinem, nicht viel zu engen, Superkostüm. Zieht das &#8220;Todesmegaphon des Todes&#8221; und verschafft sich erstmal Platz vor der Tür. Als Resonazkörper würde ich vermutlich die hohle Birne eines Londsdale Trägers nutzen. Danach, wie immer halt, Frauen und Kinder zu erst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PS: Mit den bunten Bildern in meinem Kopf klingt es irgendwie lustiger.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kindererziehung ohne Worte</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 07:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag Kinder. Wirklich. Aber nicht alle. Es gibt da so ein Alter, da sie sind die lieben kleinen nervig. Da wissen sie genau, dass die konsequente Frage &#8220;Warum?&#8221; einfach jeden zu einem Wrack macht. Und genau das scheint in dieser besagten Lebensphase das Ziel zu sein. Bei Jungs ist dieses Alter so zwischen 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Kinder. Wirklich. Aber nicht alle. Es gibt da so ein Alter, da sie sind die lieben kleinen nervig. Da wissen sie genau, dass die konsequente Frage &#8220;Warum?&#8221; einfach jeden zu einem Wrack macht. Und genau das scheint in dieser besagten Lebensphase das Ziel zu sein. Bei Jungs ist dieses Alter so zwischen 5 und 6, bei Mädchen glaub ich etwas eher. In dieser Phase wird dann aus den lieben Kleinen über ein Nacht ein anderes Wesen &#8211; ein Quälgeist. </p>
<p>Ein Quälgeist kann in der Regel nur noch getoppt werden durch Vervielfachung. Nicht umsonst sind Kindergartengruppen im Regionalexpress nerviger als ne Blaskapelle im Schlafzimmer. Und deswegen war es dann auch besonders schön, dass am Bahnsteig gleich zwei kleine Quälgeister mit dem dazugehörigen Aufsichtspersonal standen. Sagte ich &#8220;standen&#8221;? Es war wohl mehr ein &#8220;präsentierten&#8221;. Und zwar von ihrer allerbesten Sorte. Es waren zwei kleine Jungs, so um die 6 Jahre alt, feister Körperbau und einem Benehmen, das jeden anderen anschrie mit den Worten &#8220;Hoppla, hier komm ich&#8221;. Fehlten eigentlich nur noch T-Shirts mit der Aufschrift &#8220;Mamis feister Liebling&#8221;. </p>
<p><span id="more-98"></span><br />
Wie es sich für männliche Quälgeister gehört, waren die zwei voll und ganz damit ausgelastet, sich und ihren Eltern das Leben zur Hölle zu machen. Da wurde zwischen den wartenden Personen Fangen gespielt, geboxt, getreten und geschubst. An den Eltern gezerrt und gezogen, stets um Aufmerksamkeit heischend. Das besondere war, dass die Eltern sich nicht normal unterhielten, sondern gebärdeten. In Zeichensprache wurde da ein angeregtes Gespräch geführt und hin und wieder ermahnte der Vater die Kleinen mit mahnendem Zeigefinger zur Ordnung.</p>
<p>Aber irgendwann war es der Mutter zu bunt. Sie packte die zwei kleinen Wonneproppen an den Armen, zog sie vor sich und gebärdete wie eine Wahnsinnige. Ich hab zwar kein Wort verstanden, aber es war eine Gardinenpredigt, die sich wohl gewaschen hatte. Selbst der Vater fühlte sich scheinbar angesprochen, denn auch er schaute eher ermahnt als ermahnend. Die Mutter bewegte beide Arme in einer Affengeschwindigkeit, da wäre jeder Börsenmakler auf dem Frankfurter Parkett schwindlig geworden. Die zwei kleinen Quälgeister wagten es nicht, sich zu rühren. Die gesenkten Köpfe bewegten sie nur, um enthusiastisch zuzustimmen oder beschämt zu verneinen. Als die Mutter dann fertig war, ging der eine an Papas Hand, der andere an Mamas und als dann die S-Bahn kam, waren aus zwei kleinen Quälgeistern kleine Engel geworden. Als ich in Langenfeld ausstieg, saß die ganze Familie immer noch da, die Eltern unterhielten sich angeregt und die zwei kleinen schauten ganz lieb aus dem Fenster, als könnten sie kein Wässerchen trüben. </p>
<p>Das erreichen die meisten Eltern noch nicht mal mit Geschrei und Androhung von PlayStation-Verbot.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Plakatwand gestohlen!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 07:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich heute Morgen, leicht verschlafen gegen 8:30 an der S-Bahn Haltestelle Bochum Langendreer West ankam musste ich mit Schrecken feststellen, das über Nacht meine heiß geliebte Plakatwand zwischen dem dem zweiten und vorletzten Sitzhäuschen geklaut wurde. Über Nacht ist das Ding verschwunden, einfach so&#8230;im Moment erinnern nur noch die jetzt in der blanken Sonne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute Morgen, leicht verschlafen gegen 8:30 an der S-Bahn Haltestelle Bochum Langendreer West ankam musste ich mit Schrecken feststellen, das über Nacht meine heiß geliebte Plakatwand zwischen dem dem zweiten und vorletzten Sitzhäuschen geklaut wurde. Über Nacht ist das Ding verschwunden, einfach so&#8230;im Moment erinnern nur noch die jetzt in der blanken Sonne brennenden Grashalme daran wie viel Schatten so eine Plakatwand spenden kann. Viele schöne Stunden habe ich mit ihr verbracht, viele schöne und hässliche Werbedrucke habe ich auf ihr gesehen. Jetzt, einfach so, über Nacht, ohne was zu sagen verschwindet sie, meine Plakatwand.</p>
<p>Sachdienliche Hinweise zum Auffinden meiner Plakatwand bitte an die im Impressum angegebene E-Mail Adresse. <img src='http://www.gleisritter.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Bis ins Detail geplant&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 01:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;war meine geschäftliche Reise Richtung Michelstadt bei Frankfurt. Eine Schulung sollte ich da halten, nur einen Tag lang. Morgens hin und Abends direkt wieder zurück. Sitzplatzreservierung nur für die Hinfahrt, die Rückfahrt sollte so flexibel wie möglich bleiben. Man weiß ja nie wie viele Fragen am Ende so einer Schulung noch gestellt werden. Wie gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;war meine geschäftliche Reise Richtung Michelstadt bei Frankfurt. Eine Schulung sollte ich da halten, nur einen Tag lang. Morgens hin und Abends direkt wieder zurück. Sitzplatzreservierung nur für die Hinfahrt, die Rückfahrt sollte so flexibel wie möglich bleiben. Man weiß ja nie wie viele Fragen am Ende so einer Schulung noch gestellt werden.</p>
<p><span id="more-87"></span> Wie gesagt Hinfahrt war fest gebucht. 05:35 Uhr sollte der ICE in Bochum starten Richtung Frankfurt, unser erstes Etappenziel. Also habe ich meinen morgendlichen Ablauf bis ins oben genannte Detail geplant. 04:00 Uhr aufstehen und schlaftrunkend ins Bad tapsen. Dort angekommen hatte ich selbst die 5 Min. eingeplant, die ich Morgens apathisch in die Spiegel schaue um dann langsam mit der Morgentoilette zu beginnen.</p>
<p><em>- 30 min. später -</em></p>
<p>Einigermaßen wach, schleppe ich meinen Körper Richtung Kleiderschrank. Die Geruchs und Knitterkontrolle diverser Sachen veranlsst mich dazu im Geiste eine Notiz fürs Wäsche waschen zu hinterlegen. Nachdem ich einigermaßen akzeptable Sachen gefunden habe, zurück ins Bad&#8230;</p>
<p><em>- 10 Sek. später -</em></p>
<p>&#8220;Moment mal!&#8221; Denk ich mir noch, als ich auch schon im nächsten Moment die voher mühsam ausgesuchten Sachen mit einer widerwilligen Geste auf das Sofa werfe. Direkt neben die schon gestern fertig zurechtgelegten Sachen für den heutigen Termin. Nehmen wir doch einfach die, auf ins Bad.</p>
<p><em>- weitere 10 min. später -</em></p>
<p>Einigermaßen &#8220;gerichtet&#8221; wie der Schwabe sagen würde, gehe ich in die Küche. Frühstück steht an.</p>
<p><strong>Man nehme:</strong></p>
<blockquote><p><em>75-100 g Müsli:</em><br />
[Kippen Sie diese Menge in eine dafür vorgesehene Schüssel, oder Tasse, sofern sie keine Schüsseln mehr haben, weil sie gestern wieder mal verdrängt haben zu spülen]</p></blockquote>
<blockquote><p><em> n-ml Milch:</em><br />
[Die Menge der Milch hängt von vielen Faktoren ab. Entweder sie ersäufen ihr Müsli in Milch, oder sie feuchten es gerade so an, das man die Kaubewegungen auf ein Minimum reduzieren kann.]</p></blockquote>
<p><em>- nochmals 10 min. weiter -</em></p>
<p>Jetzt aber los, meine S-Bahn kommt in 10 min.</p>
<p>Aus diversen schlechten Erfahrungen <strike>(in diesem Blog teilweise näher beschrieben)</strike> habe ich gelernt, dass man für wichtige Termine immer eine Bahn früher nimmt, falls die eh schon knapp gewählte Bahn eine Verspätung hat.</p>
<p>Nur noch 50 Meter dann bin ich da.</p>
<p>Moment, was ist das? Die Bahn kommt jetzt schon? 5 min. zu früh!<br />
Eventuell eine Verspätung der vorherigen S-Bahn, also werden die letzten Meter in Hose und Hemd gesprintet. Man macht ja sonst kaum Sport. Oben angekommen muss ich feststellen, das die Bahn schon angekommen ist. Jetzt aber schnell, nicht das die Tür kurz vorher schließt.</p>
<blockquote><p>Einschub:<br />
Manchmal frage ich mich ja wirklich, ob es den Triebwagenführern spaß macht die S-Bahn Türen so knapp zu schließen das man entweder ein gerade zur Verfügung stehendes Körperteil in den Schlitz pressen müsste um noch mitfahren zu dürfen, oder man am Ende mit einem ernüchternden Blick vor der zuen Tür steht.<br />
Zurück zum Thema&#8230;</p></blockquote>
<p>Noch rechtzeitig an der Tür des letzten Waggon angekommen, kommt mir ein selbst für diese Haltestelle ungewöhnlicher Schwall von Menschen entgegen. Davon völlig unirritiert betrette ich die S-Bahn.<br />
Als ich mich hinsetzen will, fällt mir auf dass, das Abteil komplett leer ist, nur ich auf einsamer Flur. &#8220;Irgendwas stimmt hier nicht?!&#8221; schießt es durch meinen Kopf, als mein Gedanke von der schrillen Durchsagenanlage erschlagen wird.</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebe Fahrgäste, Aufgrund einer Weichenstörung im Raum Bochum Hauptbahnhof, verspätet sich unsere Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit. Reisende in Richtung Bochum Hauptbahnhof bitten wir auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie unbestimmte Zeit? Alternative Verkehrsmittel? Ich muss meinen Zug bekommen! Selbst wenn ich jetzt losrennen würde, wäre ich viel zu spät an der Haltestelle für die Straßenbahn. So viel zur bis ins kleineste Detail durchdachten Planung. Alternativen?</p>
<blockquote><p><strong>Straßenbahn</strong> &#8211;  viel zu weit, viel zu langsam<br />
<strong>Bus</strong> &#8211; direkt vor Ort, die Geschwindigkeit ähnelt aber mehr der &#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;<br />
<strong>Taxi</strong> &#8211; relativ schnell da, auch recht fix, nur ein bissel teuer. Na ja Firma zahlt.</p></blockquote>
<p>Also Taxi Unternehmen angerufen und ein Taxi zum S-Bahnhof Langendreer West bestellt. 5 Min. sagte die nette Frau auf der anderen Seite. Wenn ich so auf die Uhr schau könnte es passen.</p>
<p><em>- ca. 5 min. später -</em></p>
<p>Dominik: &#8220;Einmal bitte bis zum HBF, schnell wenn möglich, ich muss einen Zug kriegen.&#8221;<br />
2m-Taxi-Hüne: &#8220;Das machen wir ganz entspannt, in Bochum HBF steht alles still.&#8221;<br />
Na wunderbar denk ich mir als das Mobiltelefon klingelt, mein Kollege der mir auch in kurzen und knappen Worten erzählt das unser Zug von 05:35 Uhr im Moment nur 177 Minuten Verspätung hat, ich könnte mir also Zeit lassen.</p>
<p><em>- 10 min. später &#8211; Bochum Hauptbahnhof -</em></p>
<p>Am Bahnhof angekommen kam mir auch schon mein Kollege entgegen inkl. einem nicht zu übersehenden Lächeln im Gesicht. Noch bevor ich Fragen kann was er denn so seelig grinst, sagt er mir das der Schulungstermin heute verschoben wird und wir Morgen oder Donnerstag fahren&#8230;</p>
<p><em>- ein Telefonat mit dem Kunden später &#8211; </em></p>
<p>Donnerstag also. Donnerstag probieren wir es noch mal. Sollte ich meine Planung noch mal überdenken? Eventuell überrede ich meine Cheffin, das ich zur Sicherheit ein Zimmer im Ibis direkt neben dem Bahnhof beziehe, nur damit dieses mal nichts schief geht. Murphys Law lauert bekanntlich überall und es soll am Ende ja nicht an einem winzigen Detail scheitern, oder?</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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		<title>6 min. im Backofen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine fahrt von Bochum Langendreer West bis zum Bochumer Hauptbahnhof dauert im besten Fall 6. Min, nicht sonderlich lange und auf jeden Fall nicht lange genug um sich hinzusetzen. Wie lange 6. Minuten aber sein können wenn in der S-Bahn 40-50 Â°C herrschen haben viele S-Bahn Fahrer die letzten Tage am eigenen Leib zu spüren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine fahrt von Bochum Langendreer West bis zum Bochumer Hauptbahnhof dauert im besten Fall 6. Min, nicht sonderlich lange und auf jeden Fall nicht lange genug um sich hinzusetzen. Wie lange 6. Minuten aber sein können wenn in der S-Bahn 40-50 Â°C herrschen haben viele S-Bahn Fahrer die letzten Tage am eigenen Leib zu spüren bekommen. Das schwüle Wetter hat dafür gesorgt das die sowieos schlecht belüfteten S-Bahnen zu schwitzigen und muffigen Transportboxen umfunktioniert wurden.</p>
<p>Jeden Tag im Sommer frage ich mich was mit dem Geld aus den Preisanpassungen passiert, die können ja unmöglich alle für die Energiekosten drauf gehen, oder baut unser Herr Mehdorn gerade einen Geldspeicher in Dagobert Duck Manier? Wie dem auch sei, die ein oder andere Umrüstung auf neue S-Bahnen wäre schon wünschenswert, ansonsten hätte ich gern an jeder S-Bahn Haltestelle eine Dusche, um mich wie ein gekochtes Ei abzuschrecken.</p>
<hr /><small>Copyright Â© 2008<br />Dieser Feed ist nur fÃ¼r den persÃ¶nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstÃ¶ÃŸt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. Wenn Sie Texte von gleisritter.de kommerziell nutzen mÃ¶chten, setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt. <br /> (Digital Fingerprint: 2ac169fdfd7d485a112c76348b9e6b41)</small>]]></content:encoded>
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